wie der täppische klaus mir das dumm sein beibrachte
ich war klug.
niemals hatte ich eine blöde idee, und ich konnte auch nie
etwas dummes anstellen, und keiner sagte zu mir: »du bist ja doof!«. das ärgerte
mich. dann hörte ich vom täppischen klaus, und das dieser sehr dumm sei. deshalb
machte ich mich eines tages auf zu dessen haus, auf das er mir das dumm sein
lehren möge.
als ich an der tür stand und geklingelt hatte, öffnete sich
diese und der täppische klaus trat mir entgegen und frug, wer ich sei und was
ich wohl wölle. darauf erwiderte ich, das ich ich sei, und ob mir der klaus
nicht das dumm sein beibringen könne.
der täppische klaus war so dumm, das er
nicht verstand, was ich von ihm begehrte. also zwickte er mich in die nase,
lachte und sprach, das es sehr schön sei, wenn jemand ein hobby habe. dann
stellte er zwei handschuhe sorgsam neben die anderen schuhe, die vor der tür
standen, ging zurück ins haus, wobei er sich drei mal im kreise drehte, und
schlug die tür zu.
ich, der ich gar nicht wusste, wie mir geschah, stand noch
eine weile so da und kuckte nur ganz dumm aus der wäsche.
das war die geschichte, wie der täppische klaus mir das dumm sein
beibrachte.
wie ich dem hans das dumm sein beibrachte
hans war klug.
niemals hatte er eine blöde idee, und er konnte auch nie
etwas dummes anstellen, und keiner sagte zu ihm: »du bist ja doof!«. das ärgerte
den hans. dann hörte der hans von mir, und das ich sehr dumm sei. deshalb machte
er sich eines tages auf zu meinem haus, auf das ich ihm das dumm sein lehren
möge.
als hans an der tür stand und geklingelt hatte, öffnete sich diese und
ich trat ihm entgegen und frug, wer er sei und was er wohl wölle. darauf
erwiderte der hans, das er der hans sei, und ob ich ihm nicht das dumm sein
beibringen könne.
ich war so dumm, das ich nicht verstand, was der hans von
mir begehrte. also zwickte ich diesen in die nase, lachte und sprach, das es
sehr schön sei, wenn jemand ein hobby habe. dann stellte ich zwei handschuhe
sorgsam neben die anderen schuhe, die vor der tür standen, ging zurück ins haus,
wobei ich mich drei mal im kreise drehte, und schlug die tür zu.
der hans,
der gar nicht wusste, wie ihm geschah, stand noch eine weile so da und kuckte
nur ganz dumm aus der wäsche.
das war die geschichte, wie ich dem hans das dumm sein beibrachte.
wie ich mir das dumm sein beibrachte
ich war klug.
niemals hatte ich eine blöde idee, und ich konnte auch nie
etwas dummes anstellen, und keiner sagte zu mir: »du bist ja doof!«. das ärgerte
mich. dann hörte ich von mir, und das ich sehr dumm sei. deshalb machte ich mich
eines tages auf zu meinem haus, auf das ich mir das dumm sein lehren
möge.
als ich an der tür stand und geklingelt hatte, öffnete sich diese und
ich trat mir entgegen und frug, wer ich sei und was ich wohl wölle. darauf
erwiderte ich, das ich ich sei, und ob ich mir nicht das dumm sein beibringen
könne.
ich war so dumm, das ich nicht verstand, was ich von mir begehrte.
also zwickte ich mir in die nase, lachte und sprach, das es sehr schön sei, wenn
jemand ein hobby habe. dann stellte ich zwei handschuhe sorgsam neben die
anderen schuhe, die vor der tür standen, ging zurück ins haus, wobei ich mich
drei mal im kreise drehte, und schlug die tür zu.
ich, der ich gar nicht
wusste, wie mir geschah, stand noch eine weile so da und kuckte nur ganz dumm
aus der wäsche.
das war die geschichte, wie ich mir das dumm sein
beibrachte.