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Seit dem 21.12.2003
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„Startup“

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Filmkritik:
Startup (Originaltitel „Anti-Trust“) ist ein spannender Thriller mit unübersehbaren Parallelen zur realen Welt und tüchtigen Seitenhieben auf Microsoft. Der Programmierer Milo entscheidet sich dafür, beim Großkonzern NURV zu arbeiten und erliegt der Überzeugungskraft des charismatischen Konzernchefs Gary Winston. Bald muss er jedoch erkennen, dass hier nicht mit fairen Mitteln gearbeitet wird.
Ein spannender Thrillerplot entfaltet sich und Milo scheint auf einmal niemandem mehr trauen zu können.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das anamorphe Widescreenbild ist scharf und sauber, leidet jedoch unter Kantenfilmmern und leichten Nachzieheffekten. Dies muss heutzutage nicht sein und ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die preiswerte und spärlich ausgestattete DVD mit zu geringer Datenrate auf einer DVD5 gemastert wurde.

Der Ton ist vorbildlich, wobei die Originaltonspur die Stimmen harmonischer ins Gesamtbild einfügt. Es gibt viele Surroundeffekte, sowohl Stimmen als auch im ganzen Raum herumkreisende Soundeffekte.

Die Extras sind mit Originaltrailer und 2 min Featurette kaum erwähnenswert. Dafür gibt es aber Biografien der Macher mit kurzen Interviewschnipseln und schöne animierte Menüs.
Gesamturteil:
Der Film ist nicht aussergewöhnlich, aber sehr sehenswert, vor allem für Informatiker, da er kaum durch falsche Details verärgert. Alle anderen bekommen einen spannenden Thriller geboten, der auf einer soliden aber schwach ausgestatteten DVD daherkommt. Dies wird jedoch durch den niedrigen Preis gerechtfertigt.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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AntiTrust (2001)

Regie: Peter Howitt
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