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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Deep Space Nine - Staffel 2“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: hochwertige Science-Fiction in einem komplexen Universum
PRO: viele neue Elemente und neue Feinde in der 2. Staffel
PRO: für eine fast 10 Jahre alte TV-Serie exzellente Bild- und Tonqualität

Filmkritik:
Die Abenteuer der Besetzung der Raumstation „Deep Space 9“ gehen weiter. Als Knotenpunkt zwischen dem Föderationsraum und dem weitgehend unerforschten fernen Gammaquadranten, die durch ein stabiles Wurmloch miteinander verbunden werden, hat die Raumstation eine besondere strategische Bedeutung.
Die Besatzung besteht aus Mitgliedern der Föderation unter dem Kommando von Commander Benjamin Sisko, dem weiblichen bajoranischen Verbindungsoffizier Kira Nerys sowie Zivilisten der unterschiedlichsten Rassen. Außerdem bereichern neue Charaktere, die bereits die erste Staffel einführte, die Serie. Da wären u.a. der junge Heißsporn Dr. Bashir, der Formwandler Odo und der Trill Jadzia Dax, welche trotz ihres 28-jährigen Körpers auf die Erfahrung mehrerer Leben zurückblicken kann. Chief O’Brien aus „The Next Generation“ ist als Cheftechniker an Bord und der schlitzohrige Ferengi Quark ist für Handel und Glücksspiel zuständig.

In meiner Besprechung zur ersten Staffel hatte ich leichte Bedenken geäußert, ob die Serie es schaffen würde, auf Dauer interessant zu bleiben. Schließlich sind Folgen wie „Chula, das Spiel“ oder „Tosk, der Gejagte“ sind zwar gut, aber auf Dauer wird es schnell langweilig, wenn einfach jedes Mal eine neue Alienrasse aus dem Gammaquadranten auf DS9 ankommt, um für eine Geschichte herzuhalten.
Glücklicherweise gibt die zweite Staffel keinerlei Anlass für derartige Kritik, vielmehr hat man hier noch deutlich nachgelegt und an der Komplexitätsschraube gedreht. So beginnt die zweite Staffel ähnlich furios wie die erste mit einer Dreierfolge, die auf der DVD nicht als solche gekennzeichnet ist.
Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal die bajoranische Politik. Es gelingt einigen bajoranischen Kriegsgefangenen, den Ohrring ihres Führers nach DS9 zu schmuggeln. Offiziell gibt es keine Kriegsgefangenen mehr auf Cardassia, also muss Kira Nerys zu einer Befreiungsmission aufbrechen. Diese gelingt und die Rückkehr des Nationalhelden führt zu einem Umschwung auf Bajor, in dessen Folge Kira von DS9 abberufen wird. Mehr noch, die provisorische Regierung Bajors ist durch eine neue Kraft, den „Kreis“, bedroht und die Föderation soll aus dem Sektor vertrieben werden. Nun ist es an Sisko und seiner Mannschaft, die Hintergründe einer größer angelegten Verschwörung aufzudecken, um Schlimmeres zu verhindern.
Schnell wird hier vor allem eines klar: Wer die erste Staffel nicht gesehen hat, wird arge Probleme bekommen, viele der Hintergründe zu verstehen. Etwa: Wie kam die Kai ums Leben und wer bzw. was ist das überhaupt? Was hat es mit den Drehkörpern auf sich? Aber auch mit einigen Figuren, etwa Jadzia Dax, deren Symbiont gleich in der 4. Folge in Gefahr gerät, dürften Neulinge zunächst Schwierigkeiten haben.

Die Darsteller der Serie sind wie bei TNG größtenteils theatererprobte Mimen und können in ihren Rollen von Anfang an überzeugen, auch wenn die Charaktere schon einige Zeit brauchen, um ausgearbeitet zu werden. Ausgerechnet Sisko ist es aber, der, vor allem wenn er wieder einmal eine seiner diplomatischen Reden hält, nicht ganz überzeugen kann. Wahrscheinlich liegt dies aber auch daran, dass sich hier einfach Parallelen zu Captain Picard aufdrängen, dessen Charisma er nicht annähernd erreicht.
Die Figuren erhalten in der zweiten Staffel wieder reichlich Raum zur Entfaltung. In der Episode „Die andere Seite“ kommen Dr. Bashir und Kira Nerys beispielsweise in ein von Captain Kirk erschaffenes Paralleluniversum. Bashir etabliert sich gerade am Anfang der Folge wieder einmal als oft ziemlich nerviger und unreifer Zeitgenosse, kämpft aber in „Das Implantat“ als begabter Doktor um das Leben seines Freundes Garak. Kira steht im Parelleluniversum ihrem alter Ego gegenüber. Diese äußerst interessante Folge, wo auch Sisko, O’Brien und andere eine ganz andere Rolle spielen, eröffnet wieder einmal Perspektiven für viele weitere Geschichten und bietet den Schauspielern interessante Möglichkeiten.
Kira ist als Bajoranerin nach wie vor eine der interessantesten Figuren, da die zweite Staffel stark die Mystik und Religion der Bajoraner erkundet. Kira wird hier oft zum Spielball. In der Folge „Auge des Universums“ erklärt auf einmal eine fremde Rasse Bajor zu ihrer seit Ewigkeiten gesuchten Heimat, was bei ihr auf Unverständnis stößt und in „Die Wahl des Kai“ sieht sie sich verpflichtet, entgegen ihren Gefühlen zu handeln.
Quark ist ebenfalls wieder sehr präsent. Diesmal begegnet er in der für einen Emmy nominierten Folge „Melora“ einer Ferengi-Frau, trifft in „Profit oder Verlust“ eine alte Liebe wieder, wird vom Großen Nagus zum Chefunterhändler für den Gammaquadranten bestellt und entgeht in der Folge „Die Ermittlung“ wie bereits in der ersten Staffel nur knapp einem Mordanschlag. In der Folge „Rivalen“ muss er sich außerdem mit einem lästigen Konkurrenten herumschlagen und kann in diversen Folgen durch sein Talent im Knacken von Codes und Schlössern weiterhelfen.

Quark: „Ihr wollt etwas von mir!“ − Kira: „Woher weiß er das?“ − Odo: „Nun, wir sind bereits über eine Minute hier und haben ihn weder beleidigt, noch verhaftet...

Sisko verliebt sich so lange nach dem Tod seiner Frau in der Folge „Rätselhafte Fenna“ endlich wieder, in „Das Paradiesexperiment“ geht er mit O’Brien auf eine Außenmission. Odo sucht in „Metamorphosen“ weiter nach seiner Herkunft, wobei ihn diesmal sein alter Mentor Dr. Mora unterstützt. Auf einer Außenmission geraten Bashir und O’Brien in der wiederum Emmy-nominierten Folge „Das Harvester-Desaster“ in Gefahr und in „O'Briens Identität“ verfolgt ihn ein ungutes Gefühl der Feindseeligkeit auf der Station, während er in „Das Tribunal“ einem cardassianischen Gericht gegenübersteht. Dies erinnert an die brillante TNG-Folge „Mission auf Celtris 3“, wo Picard von den Cardassianern gefoltert wurde.
Dax wiederum hat in den Folgen „Die Illusion“ und „Der Trill-Kandidat“ die Gelegenheit, als Wissenschaftsoffizier seltsamen Phänomenen auf den Grund zu gehen und muss sich in „Der Symbiont“ und „Der Blutschwur“ Problemen stellen, die mit einem früheren Leben oder ihrem Wesen als Trill zusammenhängen.

Nachdem in der ersten Staffel auch alte Bekannte wie Lwaxana Troi und Q zu Besuch auf DS9 waren, vermeidet man dies in der zweiten Staffel zugunsten des Ausbaus eigener Qualitäten. So zieht sich die Wahl des neuen Kai, der das geistliche Oberhaupt des bajoranischen Volkes ist, durch die gesamte zweite Staffel, was dann in einer äußerst spannenden und aufschlussreichen Folge zum Ende der Staffel kulminiert.
An DS9 ist insbesondere die Eigenschaft interessant, dass man Problemstellungen und Beziehungen unter den Figuren aufbaut und diese in späteren Folgen, nicht immer wie bei TNG nur im großen Stil als Hauptteil der Handlung, sondern auch als Nebenhandlung immer wieder aufzugreift und weiterentwickelt. Zu nennen wären hier etwa die fast schon als Hassliebe zu bezeichnende Beziehung zwischen Odo und Quark, die Liebe zwischen Vedek Bareil und Kira Nerys und natürlich der politische Konflikt auf Bajor.
So weben sich eine große Menge Handlungsstränge ineinander, die nach und nach der Serie eine beträchtliche Komplexität verleihen, die es jedoch auch verlangen, dass man möglichst alle Folgen gesehen hat, um dies nachvollziehen und schätzen zu können.

Die zweite Staffel bringt weitaus mehr Neuerungen als nur O’Briens andere Frisur. Bereits in den ersten Folgen wird eine Gruppe von bajoranischen Nationalisten eingeführt, die sich „der Kreis“ nennen, einige Folgen später treten in einer Doppelfolge die „Maquis“ auf den Plan, Siedler der Föderation, die sich von dieser im Stich gelassen fühlen und terroristische Mittel benutzen, um gegen die Cardassianer zu kämpfen. Neben dem bereits erwähnten Paralleluniversum in „Die andere Seite“ wird in „Der Plan des Dominion“ eine geheimnisvolle neue Macht aus dem Gammaquadranten eingeführt, die sich in einigen Folgen davor bereist andeutete. Beide Folgen wurden für einen Emmy, den amerikanische TV-Oscar, nominiert. Der Cardassianer Gul Dukat tritt auch wieder in einigen Folgen auf den Plan und entwickelt sich zu einer sehr interessanten Figur, genau wie der mysteriöse cardassianische Verkäufer auf DS9, mit dem sich Bashir angefreundet hat.
Auch mit Special Effects kann die zweite Staffel wieder glänzen. Hauptattraktion ist sicherlich wieder Odo, der in die verschiedensten Formen, Lebewesen und Gegenstände morpht, aber auch viele kleine Dinge wie die Drehkörper und die ganzen Weltraumaußenaufnahmen können überzeugen. Richtig Action gibt es bei diversen Phaserduellen, bei dem rasanten Shuttleflug von Kira und Jadzia durch die Athmosphäre oder bei den Raumschlachten in „Der Plan des Dominion“.

Die vielen Innovationen und die immer besser werdenden Drehbücher (wie bei der ersten Staffel sind vor allem die letzten Folgen Highlights) rechtfertigen also eine hohe Wertung der äußerst gelungenen zweiten Staffel, auch wenn mir persönlich nach wie vor TNG besser gefällt, was ich deutlich merke, wenn ich zwischendurch wieder einmal eine Folge davon schaue. Ungewohnt ist vor allem der menschliche und vertraute Ton zwischen den Figuren (was mich zu sehr an eine Seifenoper erinnert) und die Unüberschaubarkeit der Raumstation (wo es Entführungen und Morde gibt, ohne dass es sofort jemand bemerkt), der sich deutlich von TNG unterscheidet. Dies bleibt jedoch letztlich Geschmackssache.
Bildqualität:
Das Bild befindet sich schon zu Anfang der Staffel auf erstaunlich hohem Niveau. Gab es bei der ersten Staffel noch Probleme mit der Schärfe und auch mit Rauschen, so kann die zweite Staffel hier von Anfang an überzeugen.
Natürlich merkt man, dass es sich um eine TV-Produktion handelt. Der Farbbrillanz und dem Detailgrad einer aktuellen Kinoproduktion kann das Bild von DS9 Staffel 2 natürlich zu keiner Zeit das Wasser reichen. Allerdings muss man auch sagen, das mancher Kinofilm aus dieser Entstehungszeit heute auf DVD noch ein deutlich schlechteres Bild hat.
Probleme des Transfers sind vor allem der schlechte Schwarzwert und das Rauschen in einigen Einstellungen, welches dann meist gleich mit stehenden Rauschmustern und anderen, fairerweise muss man jedoch sagen sehr dezenten, Artefakten.
Dies fällt aber nicht wirklich groß ins Gewicht. Im Großen und Ganzen hat die DVD ein gutes Bild, welches sich deutlich über dem Niveau der TV-Ausstrahlungen bewegt.
Tonwertung:
Sowohl der deutsche als auch der englischen Ton liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Durch die athmosphärischen Geräusche ist im Surroundbereich eigentlich immer etwas los. Die englische Tonspur hat qualitativ die Nase leicht vorn, obwohl auch diese keinen spekakulären Raumklang vorweisen kann. Die Sprachverständlichkeit ist jedoch in beiden Fällen sehr gut. Es gibt eigentlich kaum Unterschiede zur ersten Staffel, nur die Probleme der ersten Episoden (Rauschen wenn Person zu sprechen anfängt) sind hier nicht mehr vorhanden, weshalb keine Abwertung mehr erfolgen muss.
Bonusmaterial:
Die Verpackung der Staffelbox kann wieder begeistern und ist ein tolles Geschenk an jeden Sammler, der die Staffelboxen so Platz sparend aber zeitlos elegant in seine Schrankwand stellen kann. Ärgerlich ist weiterhin die lästige Sprachauswahl beim Einlegen der Disks sowie der endlose Vorspann, der nicht übersprungen werden kann.

Die zweite Staffel enthält nun 26 Folgen, von denen sich die letzten beiden die siebente DVD mit den Extras teilen. „Neue Herausforderungen“ beleuchtet eine 15-minütige Featurette, die auf ein Interview mit dem ausführenden Produzenten Michael Piller aufgebaut ist. Im „Crew Dossier: Jadzia Dax“ (etwa 18 min) und „Quarks Geschichte“ (ca. 11 min) gibt es viel über diese beiden Charaktere zu erfahren. Informationen über das Design und die Ausstattung liefern die beiden Dokus „Neue Station, neue Schiffe“ (ca. 5 min) und „Sketchbook“ (5 min) und „Michael Westmores Aliens“ beschäftigt sich mit den MakeUp-Effekten.
Wiederum gibt es neben den Hauptbeiträgen versteckte kleine Featuretten mit einer Gesamtlaufzeit von einer knappen halben Stunde. In den jeweils nur weniger Minuten langen Beiträgen wird auf Besonderheiten einzelner Folgen eingegangen.

Der Informationsgehalt ist ziemlich hoch, wobei die kleinen Featuretten wohl besser wie bei TNG in zusammenhängender Form hätten präsentiert werden sollen. Außerdem ist es für alle, die DS9 noch nicht so genau kennen, ziemlich ärgerlich, dass einige Beiträge Spoiler in Form von relativ detaillierten Erklärungen und Ausschnitten späterer Staffeln enthalten. Das Bonusmaterial von TNG hatte dies noch weitestgehend vermieden.
Gesamturteil:
Die zweite Staffel von DS9 kann gegenüber der bereits ordentlichen ersten Staffel noch einmal deutlich zulegen. Neue Feinde wie die Maquis oder das Dominion und Handlungselemente wie die Parallelwelt bieten reichlich Stoff für viele weitere faszinierende Abenteuer.
Die Fans der Serie bekommen hier wieder ein „rundum glücklich“-Paket spendiert. Auf den 7 DVDs präsentieren sich 26 Folgen in angemessener Qualität und all dies wird abgerundet durch umfangreiches Extramaterial.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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