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Seit dem 21.12.2003
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„Signs“

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Filmkritik:
Außerirdische greifen die Erde an, aber sie haben ihre Rechnung ohne Farmer Mel Gibson gemacht! Also flätzen er und seine Familie sich vor den Fernseher, setzen sich Hüte aus Alufolie auf und dabei schwanken ihre Gesichtsausdrücke zwischen Zombie und „Ja, Vati, ich will's auch nie wieder tun“.
Was uns M.N.Shyamalan („The sixth sense“) hier vorsetzt, ist, mit Verlaub, eine Beleidigung. Die Dialoge sind an Plattheit kaum zu unterbieten und der Film, der schlecht anfängt, wird mit fortschreitender Dauer immer unsinniger (Türen werden auf der falschen Seite zugenagelt, Hunde sind mal da, mal nicht, Aliens führen schicke Laubsägearbeiten an Brettern aus, ...), um dann in einem Ende zu kulminieren, welches gar nicht mal schlecht und Shyamalan-typisch überraschend ist, aber letztlich nur zu der Erkenntnis führt, dass der Film Potential hatte, aber nichts daran ändert, dass er einfach völlig daneben ist. Da kann auch die geheimnisvolle Score und die Cinematografie von Tak Fujimoto („Das Schweigen der Lämmer“) nichts mehr rausreißen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Signs (2002)

Regie: M. Night Shyamalan
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