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Seit dem 21.12.2003
Hits

„The Ring“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

Filmkritik:
The Ring“ ist einer der gruseligsten und spannendsten Schocker der letzten Jahre. Leider kann man das nicht ganz ohne Einschränkungen stehen lassen. Die Score ist schwach und beliebig; ich konnte es kaum fassen, als ich im Abspann Hans Zimmer („Gladiator“) las.
Während das japanische Original ein subtiler Horrorstreifen ist, bei dem das Grauen weitestgehend zwischen den Zeilen steht, so hält es das amerikanische Remake für nötig, alles haarklein zu erklären. Ob das ein Kritikpunkt ist, ist letztlich Geschmackssache. Nach dem Genuss des Originals wird wahrscheinlich die Mehrzahl der Zuschauer nicht einmal verstanden haben, warum der Film überhaupt „Ring“ heißt. Jedenfalls ist das Drehbuch zum Remake von Ehren Kruger („Arlington Road“) einwandfrei und die filmische Umsetzung äußerst gelungen.
Hauptkritikpunkt ist jedoch, dass der Film seinen Stärken und der tollen Spannung, die er aufbaut, irgendwann nicht mehr vertraut, zu sehr auf Effekte setzt und Dinge zeigt, die sich lieber im Kopf abgespielt hätten. Das führt im Endeffekt dazu, dass selbst das Ende, im Original ein kongenialer Schocker, der völlig aus der Kalten kommt und mit dem der Zuschauer nicht gerechnet hätte, nur einer von vielen Effekten ist und sein Schockpotential nicht annähernd ausnutzt.
Trotzdem, unbedingt ansehen!!!
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Ring, The (2002)

Regie: Gore Verbinski
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