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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Resident Evil“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

Filmkritik:
Resident Evil“ rockt - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Musik von Schock-Rocker Marilyn Manson und Co. ist eine wahre Bereicherung für den Film. Die Handlung ist durchaus recht clever erzählt, da die Hauptfigur an Gedächtnisverlust leidet und sich erst im Laufe des Filmes die Hintergründe und Motivationen der einzelnen Figuren enthüllen.
Stilistisch ist der Film ebenfalls ein echter Hingucker: toll beleuchtete Düster-Optik, klassische Schockeffekte, ein paar aus „Cube“ entlehnte Gimmicks und eine coole Heldin, die mit ihren Martial-Arts-Künsten Zombiehunde schlafen schickt, machen wirklich Spaß. Weniger berauschend wirkt Michelle Rodriguez' betont cooles Getue. Außerdem fand ich das Computerungetüm gegen Ende etwas daneben. Die Spannung sackt dadurch in der letzten halben Stunde etwas ab, das Ende kann dann aber noch einmal richtig begeistern. Für alle Horrorfans hätte der Film noch etwas härter ausfallen dürfen. Einige Stellen, wie Heike Makatschs Ende, wirken deutlich entschärft.
Trotzdem, für Action- und Horrorfans ist der Film nahezu uneingeschränkt empfehlenswert!
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Resident Evil (2002)

Regie: Paul W.S. Anderson
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