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Seit dem 21.12.2003
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„Chicago“

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Handlung:
Die schöne Roxie Hart (Renee Zellweger) träumt von einer Karriere als Showstar. Velma Kelly (Catherine Zeta-Jones) befindet sich dort, wo Roxie hin will. Mit ihrer perfekten Performance ist sie der Star der Jazz Clubs und das Thema der Klatschpresse der Stadt. Eines Tages befinden sich allerdings beide Frauen im gleichen Ort: Wegen Mordes aus Eifersucht sitzen sie beide im Gefängnis und der clevere Anwalt Billy Flynn (Richard Gere), der noch nie einen Fall verloren hat, ist ihre gemeinsame einzige Hoffnung.
Filmkritik:
In den Fußstapfen von „Moulin Rouge“ stand auch im Jahr 2003 ein Musical im Mittelpunkt der Oscar-Verleihung und konnte sensationell abräumen, u.a. den Oscar als bester Film. „Chicago“ ist ein innovativer Coctail aus frischer und das stilechter Jazzmusik, vorgetragen und getanzt von überzeugenden Stars, toller Optik und vor allem einer Montage, die die Handlung und die Musicalszenen geschickt so verbindet, dass ein Gesamtbild entsteht, in das die Gesangs- und Tanzszenen nicht willkürlich eingefügt wirken. In dieser Beziehung kann der Film dann auch voll überzeugen und Jazz-Fans werden begeistert sein.
Von der Handlung her hat mich der Film allerdings völlig kalt gelassen. Die Charaktere sind nur sehr schemenhaft gezeichnet und die Story ist geradlinig und durchschaubar. Der Fokus liegt ganz stark auf Musik und Optik, wen diese nicht mitreißen, den wird der Film wohl nicht begeistern können. Von „Moulin Rouge“ trennen ihn jedenfalls musikalisch und inszenatorisch Welten, aber sicherlich gibt es auch Leute, die den konventionelleren Stil von „Chicago“ dem von „Moulin Rouge“ vorziehen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Chicago (2002)

Regie: Rob Marshall
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