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Seit dem 21.12.2003
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„Bekenntnisse einer Highschool-Diva“

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Filmkritik:
Als Mary mit ihrer Mutter von New York in die Provinz zieht, sieht sie erst völlig schwarz aber dann mischt sie unter dem Namen Lola ihre neue Highschool auf...
Ich hätte es eigentlich wissen müssen: Zu oft steht „Disney“ für sinnentleertes, quietschbuntes Entertainment, aber selbst Kinder können nicht so anspruchslos sein, dass sie sich mit so einem hirnlosen, Möchtegern-hippen Brei abspeisen lassen. Nach den Maßstäben eines Erwachsenenfilms kann man diese „Bekenntnisse“ ohnehin nicht beurteilen, aber selbst für einen Kinderfilm gehört das Gebotene in die unterste Schublade. Wer es schafft, dieses knapp 90 Minuten lange Machwerk über sich ergehen zu lassen, der sollte eigentlich einen Preis bekommen. Aber Achtung: kurz vor Ende gibt es noch einmal eine besonders furchtbare Musicalnummer.
Fazit: Dieser Film ist nicht einmal mit 16-fachem Vorlauf zu ertragen und muss entweder zum Foltern von Gefangenen oder zum Testen der Effektivität neuartiger Lobotomiemethoden entwickelt worden sein.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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