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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Gladiator“

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Filmkritik:
Gladiator ist ein Film der sich gern als moderner Monumentalfilm in bester Tradition von Werken wie Spartakus sieht. Er verärgert den Zuschauer aber durch eine minimalistische Story, mangelnden Tiefgang, billige Digitaleffekte und nervende Wackelkamera-Kämpfe.
Die Inzeststory ist ekelhaft, die Moral der Geschichte „meine Frau ist tot, dafür metzel ich mich an die Spitze der Gladiatoren und besiege damit den Imperator“ ist geistlos und fragwürdig. Die Cinematographie ist oft sehenswert, wird jedoch wie gesagt durch die vollkommen unqualifizierte Schnitttechnik, ein einziges Geruckel und unscharfes Gematsche, wieder heruntergezogen. Außerdem sehen die digitalen Kulissen, auf die die Macher so stolz sind, viel zu sauber und unecht aus.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall die schöne Filmmusik von Hans Zimmer („Axel F.“), die leider den Oscar an „Crouching tiger, hidden dragon“ verlor.
Dass dieser durchaus sehenswerte, aber hohle Film 2001 den Oscar als bester Film bekam, ist ein Armutszeugnis sondergleichen, ein Zeichen, wie schwach das Filmjahr 2000 war und gemeinsam damit, das Amelie dieses Jahr leer ausging, ein weiterer Beweis, dass man auf die Academy Awards nichts zu geben braucht.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild ist makellos und in jeder Hinsicht perfekt. Der Ton liegt neben deutschem und englischen DD 5.1 auch in einer deutschen DTS-Spur vor. Dies klingt sehr gut, aber nicht so gut wie man sich hätte wünschen können. So sind weder der Kampf mit den Germanen, noch der Arenakampf mit dem Tiger Referenzmaterial. Hier gibt es wesentlich bessere Abmischungen. Alles in allem gut, aber nicht spitze.
Bei den Extras übertreffen sich die Macher selbst. Neben viele Beiträgen zum Film und einem (Naja-)Audiokommentar gibt es auch Sonderdokumentationen über Gladiatoren und den Komponisten. Das Material ist sehr gehaltvoll und umfangreich. Besser geht's kaum.
Gesamturteil:
Die DVD-Ausstattung gehört mit zum besten was es gibt und die Qualität der Scheiben spricht auch für sich, der Film ist jedoch eher schwach. Da man ihn sich wahrscheinlich ohnehin eher selten ansieht, ist er das viele Geld, was die DVD kostet, wahrscheinlich kaum wert.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Gladiator (2000)

Regie: Ridley Scott
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