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Seit dem 21.12.2003
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„Tomb Raider 2 - Die Wiege des Lebens“

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Filmkritik:
Nachdem „Tomb Raider“ 2001 erfolgreich den alten Indiana Jones beerbte, war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Hinter dem ganzen Lara-Hype steckte damals ein Film, der zwar nicht wirklich schlecht war, jedoch durch etliche Logiklücken und einige schier unerträglich misslungene Szenen echten Kinospaß doch nicht so recht aufkommen lassen wollte. Als da der Name Jan de Bont als Regisseur für Teil 2 fiel, waren meine Hoffnungen an den zweiten Streich allenfalls noch niedriger, steht dieser doch größtenteils für Filmspektakel von optischer Brillianz aber bescheidenen inneren Werten (etwa „Speed 2“ oder „Das Geisterschloss“).
Tomb Raider 2 - Die Wiege des Lebens“ ist jedoch gut gelungen. Er hat seine Ecken und Kanten, aber er funktioniert und unterhält weitestgehend ohne echte Ärgernisse. Die Handlung geht diesmal deutlich mehr in Richtung James Bond als Indiana Jones, aber beeindruckende Locations wie Griechenland, Afrika oder den Unterwassertempel gibt es trotzdem genug. Einige Drehorte sehen allerdings etwas zu deutlich nach Studio aus. Die CGI-Effekte sind wie in Teil 1 zumeist gelungen (gerade der direkte Konkurrent „Die Mumie kehrt zurück“ war hier ein Negativbeispiel), glücklicherweise hat man sich speziell bei den meist nicht überzeugenden CGI-Monstern etwas zurückgehalten. Trotzdem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass in diesem Film die Optik und das Spektakel die erste Geige spielen und sich Handlung und Charaktere da gelegentlich unterordnen müssen.
Hauptdarstellerin Angelina Jolie lässt zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Idealbesetzung für die Rolle ist - sie präsentiert sich selbstbewusst, sehr sexy und äußerst schlagkräftig. Dass man ihr einige der schnell geschnittenen Kampfszenen im Zusammenhang mit ihrer sonstigen Körpersprache nicht ganz abnimmt, stört nicht weiter, denn die Action ist solide und spektakulär. Das Tete-a-tete zwischen Lara und ihrem undurchsichtigen Ex-Partner gibt dem Film eine Würze, die die Wertung noch zusätzlich etwas anhebt. Gut gefallen hat mir übrigens auch der britische Akzent von Lara und ihrem Team.
Alles in allem bietet der Film gute Unterhaltung für heiße Sommertage im kühlen, klimatisierten Kinosaal und wird auch auf DVD sicher ein echter Kracher werden. Teil 1 steckt er jedenfalls locker in die Tasche.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life (2003)

Regie: Jan de Bont
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