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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Super Sucker“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: krasse Komödie über einen Staubsaugervertreter aus Leidenschaft
CONTRA: keine Extras

Handlung:
Fred Barlow ist Staubsaugervertreter aus Leidenschaft. Und was heißt eigentlich „Staubsauger“? Er vertreibt den „Super Sucker“, den Rolls Royce unter den Hausreinigungssystemen. Seine Begeisterung reicht zurück bis in die früheste Kindheit und viele erfolgreiche Jahre als Vertreter liegen hinter ihm, doch nun brechen härtere Zeiten an.
Die Verkaufszahlen sind nicht mehr das Gelbe vom Ei und da ist der missliebige Konkurrent Schnaebelt, der sich um jeden Preis das Freds Territorium unter den Nagel reißen will. Als das Management des Branchenführers Super Sucker ankündigt, nur noch einen letzten Wettbewerb um die höchsten Verkäufe abzuhalten und sich danach von einem der Vertreter zu trennen, geht es für Barlow um die Existenz, denn schließlich ist er nicht nur Geschäftsmann, sondern auch Verteter aus Passion.
Die Wende kommt, als er eines Tages seine Frau beim Zweckentfremden des Staubsaugers erwischt. Nun beschließt er, für seine Geräte eine völlig neue Vermarktungsstrategie anzuwenden…
Filmkritik:
Super Sucker“ ist ein ziemlich zotiger Film über das Vertretergeschäft in Amerika. Da in der Kultur der Amerikaner jene oberflächliche Begeisterungsfähigkeit viel tiefer verwurzelt ist, mögen die Motivationstechniken der Verkäufer auf uns eher nüchterne Europäer oft etwas befremdlich wirken, aber das macht das Ganze eigentlich als Milieustudie nur noch interessanter. Richtigen Tiefgang hat der Film dabei natürlich nicht, aber die arg überspitzte Darbietung der Erniedrigung, die ein Verkäufer auf sich nimmt, um seine Quote zu bringen, hat schon ihre Momente.

Dumm und dümmer“-Star Jeff Daniels schrieb die Geschichte und führte auch Regie. Sein Film hat sicherlich weder die Klasse noch die Ausstattung einer Big Budget Komödie und ist auch eher seltsam als wirklich zum Schreien komisch, aber zumindest hat der Film dadurch einen gewissen Originalitätsbonus.
Die teilweise schlüpfrige Thematik des Filmes hält sich in engen Grenzen. In Anbetracht des Themas ist der Film dann doch eher zahm ausgefallen und geht damit in Deutschland fast noch als normale Familienunterhaltung durch. Was die Sache interessant macht, sind eher die satirischen Verweise auf das Vertretermilieu und dessen Stereotypen.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Die DVD besitzt kaum die Ausstattung eines Blockbusters. In spärlich animierten Menüs kann man die Filmszenen direkt anwählen. Als Tonformate stehen für Deutsch und Englisch jeweils Dolby Surround Dolby Digital 5.1 zur Auswahl, außerdem ist sogar noch eine deutsche DTS-Spur enthalten. Der Ton klingt ordentlich, der Surroundklang ist allerdings eher Standardware, auch der DTS-Track klingt nicht spektakulär.
Das Bild liegt im anamophen 16:9-Vollbildformat vor. Die Schärfe ist auf einem guten Niveau, vor allem Innenaufnahmen sind etwas stärker verrauscht, wogegen Außenaufnahmen deutlich rauschfreier sind. Positiv ist zu bemerken, dass sich die Kompression auch an kritischen Stellen kaum negativ bemerkbar macht. Alles in allem ein ordentliches Bild, wären da nicht die gelegentlichen Dropouts.
Bei den Extras sieht es dann sehr, sehr dünn aus. Außer den Trailern zum Hauptfilm und 3 weiteren DVDs ist nur noch eine Biografie zu Jeff Daniels enthalten.
Gesamturteil:
Super Sucker“ ist eine eher durchschnittliche Komödie, die nie so recht zünden will. Mit seinen satirischen Seitenhieben auf die Vertreterbranche hat der Film aber dennoch seine Momente. Die Ausstattung der DVD ist mager, denn wirkliche Extras gibt es nicht und der DTS-Ton ist hier eher überflüssig.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Super Sucker (2002)

Regie: Jeff Daniels
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Wertungen
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