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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Deep Space Nine - Staffel 4“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: hochklassige, komplexe Science Fiction Serie mit tollen Schauspielern, Effekten und Stories
PRO: für eine fast 10 Jahre alte TV-Serie exzellente Bild- und Tonqualität
PRO: tiefgründige Extraausstattung

Filmkritik:
Beim Schauen der ersten Folge fällt zunächst auf, dass die Titelmusik leicht verändert wurde. Außerdem ist Captain Sisko nun mit Bart und Glatze zu sehen. Auch der neue Vorspann ist sehr gelungen. Die Defiant kommt darin vor und man sieht sogar, wie von außen Reparaturarbeiten an der Station vorgenommen werden.
Die vierte Staffel startet gleich mit dem spektakulären Zweiteiler „Der Weg des Kriegers“, der entscheidende Impulse für die weitere Entwicklung der Serie gibt. In einer Folge aus der 6. Staffel der „Next Generation“ wurde der einstige klingonische Führer Khales geklont. Vor allem durch die Unterstützung des Klingonen Worf konnte dieser wieder zum Herrscher der Klingonen werden, denn die Hoffnung auf die Rückkehr dieser religiösen Symbolfigur sollte den Beginn eines neuen Zeitalters einläuten und das Imperium wieder einen.
Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen, allerdings ganz und gar nicht so, wie sich das viele vorgestellt hatten und auch diesmal ist Worf unmittelbar betroffen. Folgend auf die Zerstörung der „Enterprise D“ im Kinofilm „Star Trek - Treffen der Generationen“ ist Worf an einem Wendepunkt angelangt. Als Spezialist für klingonische Probleme wird er auf eine Mission nach DS9 geschickt, wo wichtige Veränderungen im Gange sind. Weitere Einzelheiten möchte ich hier nicht verraten, den Fans sind sie ohnehin bereits bekannt. Am Ende ist Worfs Familienehre und alles, wofür er während der langen Jahre auf der Enterprise gekämpft hat, wiederum verloren und mehr noch: die Allianz zwischen den Klingonen und der Föderation ist zerbrochen!
Die Doppelfolge ist auf der DVD in der ungekürzten Fassung zu sehen und im Menü als nur eine einzige Folge anwählbar. Bisher war meist nur eine um einige Szenen gekürzte zweiteilige Fassung zu sehen.

Die vierte Staffel geht noch deutlich weitere Schritte fort vom sauberen „Star Trek“-Universum, wo am Ende einer Folge immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist. Deutlich düsterer geht es zu, sogar die Sternenflotte selbst bekommt Flecken auf der einst weißen Weste, wenn es in der Doppelfolge „Die Front / Das verlorene Paradies“ um die Militarisierung der Erde geht und sich an allen Ecken und Enden Paranoia ausbreitet.
Worf wird ständiges Besatzungsmitglied der Raumstation. Seine Figur ist nicht nur seit den Zeiten der „Next Generation“ sehr beliebt und interessant, sondern seine Beziehungen zu den anderen Crew-Mitgliedern bringen auch neue Impulse in die Serie. Da ist zunächst Dax, deren voriger Wirt ein Experte in der Verhandlung mit dem klingonischen Imperium war und in der Worf nun einen Sparingpartner findet und eine Person, die ihn vielleicht mehr als jede andere auf DS9 versteht. Mit Odo hat er gemein, dass ihm sehr viel an seiner Privatsphäre gelegen ist. Während seine Landsleute nun Geheimbünde und Angriffspläne schmieden, gerät er auch immer wieder zwischen die Fronten, wie etwa in der Folge „Das Gefecht“, wo ein Gerichtsprozess, der sich um eine von Worfs Entscheidungen in einer Schlacht dreht, wichtige Auswirkungen nicht nur für seine Zukunft sondern auch auf die Beziehung zwischen der Föderation und den Klingonen hat. So reizvoll die in dieser Folge verwendeten Stilmittel (etwa das Sprechen der Personen direkt in die Kamera beim Rekapitulieren der Ereignisse) allerdings auch sind, so passt der ruhige und bedachte klingonische Anwalt doch nicht so recht ins Bild.
In der Folge „Das Schwert des Khales“ begeben sich Worf, der alte Krieger Kor und Dax auf die Suche nach genanntem Reliquium - mit schlimmen Folgen. Noch persönlicher wird es in „Die Söhne von Mogh“, wo Worf mit seinem Bruder zusammentrifft, welcher die Entehrung seiner Familie nicht mehr länger ertragen kann und sterben möchte.

Trotz allen Neuerungen will sich in der ersten Hälfte der Staffel keine richtige Begeisterung bei mir einstellen. Zu sehr scheinen viele Folgen an der Begrenzung auf eine Dreiviertelstunde zu leiden und man ist geradezu enttäuscht, wenn eine Serie wie DS9, die an anderer Stelle mit ihrer Komplexität überzeugt, dann doch davor zurückscheut, einschneidende Veränderungen auch wirklich vorzunehmen und stattdessen am Ende der Folge doch wieder alles beim Alten ist. Gerade bei einer Folge wie „Wiedervereinigt“, die sich um Dax und die Vergangenheit eines ihrer früheren Wirte dreht, ist dies zu bemerken.
Allerdings, so muss man zugeben, geht nicht jede Geschichte den einfachsten Weg. Wenn etwa Dr. Bashir in der Folge „Hoffnung“ nach einer Heilung für einen erblichen Virus unter der Bevölkerung eines fremden Planeten sucht, dann ist hier die Auflösung einmal nicht die, dass er als uneingeschränkt strahlender Held einen ganz selbstverständlichen und vorhersehbaren Sieg einfährt. Ähnlich verhält es sich mit der Folge „Der hippokratische Eid“, wo Bashir und O'Brien auf einem Planeten im Gammaquadranten stranden, wo sie sich entscheiden müssen, ob sie mit abtrünnigen Jem-Hadar kooperieren und damit ihren Todfeinden trauen sollen. An diesen Stellen zeigt sich, wie weit sich die Serie doch vom Original-„Star Trek“ entfernt hat. Narben in der Seele, ungelöste Konflikte - die Figuren von der Raumstation von DS9 werden immer menschlicher und vielschichtiger. Auch „Die Abtrünnigen“ schlägt in diese Kerbe, denn die DS9-Crew und die Jem-Hadar müssen hier eine gemeinsame Mission erfüllen.
Dazu tragen auch die beiden Folgen „Indiskretion“ und „Zu neuer Würde“ bei. In ersterer sucht Major Kira nach den Überlebenden eines cardassianischen Gefangenentransports in der Besatzungszeit. Begleitet wird sie dabei ausgerechnet von ihrem Erzfeind und dem ehemaligen Kommandanten der Raumstation - Gul Dukat. Es werden interessante Dinge über seine Person enthüllt, die auch bei Kira dazu führen, dass sie umdenken muss, was ihr allerdings sehr schwer fällt. In „Zu neuer Würde“ muss sich Kira entscheiden, ob sie sich auf seine Seite stellt und unvorhergesehene Ereignisse zeichnen für Dukat einen neuen Weg voraus.
Auch die Ferengi-Folgen sind wieder sehr gelungen. Hervor sticht vor allem die Folge „Kleine grüne Männchen“, wo doch tatsächlich Quark, Nog und Rom in den fünfziger Jahren in Roswell landen. Während sich die anderen Gedanken machen, wie sie wieder zurückkommen, denkt Quark natürlich an das große Geschäft und schlägt dem US-Militär einen Deal vor. In „Der Streik“ kommt es zur Bildung einer Gewerkschaft unter Quarks Angestellten. Davon ist die FCC, die Ferengi-Handelsbehörde, natürlich ganz und gar nicht begeistert. Zu guter letzt wird es in „Quarks Schicksal“ richtig ernst und auch ihm steht ein Abschied bevor.

Eine herausragende Folge ist auch „Emotionen“, wo Odo endlich wirklich davor steht, Kira seine Liebe zu gestehen und einen herben Rückschlag erleiden muss. Man leidet hier förmlich mit ihm, ist durch die vielen Dinge, die man in den vergangenen Staffeln mit ihm erlebt hat, auch alles andere als unvoreingenommen und wünscht sich eine Zukunft für die Beiden. Leider setzt bereits ab der nächsten Folge Ernüchterung ein. Die großen Gefühle der letzten Folge sind hier wie weggewischt, auch die gerade eingeführte neue Figur wird nur noch am Rande erwähnt und wirkt wie ein Alibi. Nach dem Anschauen der gesamten Staffel muss man dann auch feststellen, dass keine der kommenden Folgen den Handlungsfaden wieder richtig aufgreift.

Dr. Bashir hat wie erwähnt in mehreren Folgen Gelegenheit, sich zu beweisen. Neben den bereits kurz angerissenen Folgen betätigt er sich in der Folge „Unser Mann Bashir“ als Geheimagent auf den Faden eines James Bond. Interessanterweise steht ihm dort mit Garak ein Partner zur Verfügung, von dem er noch so einiges lernen kann.
Auch in Sachen Gaststars gibt es wieder einiges zu vermelden. Stars wie Jeffrey Combs („Re-Animator“), Tony Todd („Candyman“) und natürlich auch alte Bekannte wie Majel Barrett (Lwaxana Troi) haben gelungene Auftritte. Wie schon in „The next generation“ gibt es auch hier etliche experimentelle Folgen zu sehen, wo der Zuschauer am Anfang vor vollendete Tatsachen gestellt wird und erst nach und nach mit den ganzen Hintergründen konfrontiert wird. Vertreter dieser Gattung sind diesmal z.B. die Folge „Strafzyklen“, wo O'Brien einen langen Gefängnisaufenthalt nervlich verkraften muss und „Der Besuch“, wo Jake Sisko in der Zukunft den Tod seines Vaters nicht hinnehmen kann. In „Die Muse“ spielt Jakes schriftstellerische Begabung wiederum eine Rolle.
Diese Folgen, in denen die übergreifende Handlung allerdings nicht mehr erzählt werden kann, führen dazu, dass an anderer Stelle das große Ganze etwas zu kurz kommt. So kommt man zu dem Schluss, dass bei all den neuen Handlungselementen der vierten Staffel und den Außenmissionen die Geschehnisse auf der Raumstation und auch anderen in den letzten Staffeln eingeführten Dinge etwas zu wenig vorangetrieben werden. Interessanterweise ist das etwas, das mit etwa „The next generation“ nie hätte vorwerfen können, aber wenn man sich den Schuh schon anzieht, muss man auch gut damit aussehen.
Die Maquis sind gerade einmal Thema einer einzigen Folge und auch das nur am Rande, wenngleich die Folge „In eigener Sache“ durch ihre Auswirkungen und die persönlichen Elemente sehr sehenswert ist. Auch die reliösen Bräuche der Bajoraner rücken stark in den Hintergrund. Nur in der Folge „Die Übernahme“ werden sie wieder nennenswert thematisiert, als ein vor 200 Jahren verschollener Dichter plötzlich auftaucht und Siskos Anspruch auf den Titel des Abgesandten beansprucht. Die Folge, die sich diesmal um das Paralleluniversum dreht, heißt „Der zerbrochene Spiegel“. Die dortigen Entwicklungen stellen einen deutlichen Kontrast zum normalen Universum dar und geben den Darstellern wieder gute Gelegenheit, ihre Figuren einmal in einem anderen Licht zu präsentieren.

Leider muss auch noch ein sehr ärgerliches Detail zur Sprache kommen: Da die Folge „Die Abtrünnigen“ in Großbritannien nur eine 18er-Freigabe besitzt, hat man sich leider entschlossen, in dieser Folge eine Kürzung vorzunehmen, obwohl etwa in Deutschland dieser Schnitt niemals vorher nötig war. Schaut man sich die Szene in Deutsch an, fällt der Schnitt auch nicht so sehr ins Gewicht, da die entfernte Szene, in der einem Jem-Hadar das Genick gebrochen wird, einfach durch eine Nah-Einstellung von Worf ersetzt wurde. In der englischen Sprachfassung bemerkt man den Schnitt allerdings sofort, da dort auch die Geräusche entfernt wurden.
Zwar handelt es sich hier nur um eine äußerst minimale Kürzung, in Anbetracht des hohen Preises und damit der Ausrichtung auf echte Sammler und Fans ist sie dennoch unverzeihlich. Man kann nur hoffen, dass sich dies mit folgenden Staffeln nicht fortsetzt.

Das i-Tüpfelchen der Staffel stellt die letzte Folge „Das Urteil“ dar, welche wieder Appetit auf die nächste Staffel machen soll. Hier steht Odo eine einschneidende Veränderung bevor, denn eine mysteriöse Krankheit zwingt ihn, zu den Gründern zurückzukehren und sich deren Urteil zu stellen.
Bildqualität:
Die Bildqualität ist wiederum auf hohem Niveau für eine nahezu ein Jahrzehnt alte TV-Serie. Zwar gibt sich das Bild meist nicht sehr detailreich und stellenweise haben die Rauschfilter deutliche Artefakte und stehende Rauschmuster hinterlassen. Es gibt auch wiederum Schwächen beim Schwarzwert und bei der Bildschärfe. In Anbetracht des Ursprungs und des Alters kann man jedoch mehr als zufrieden sein. Die Verbesserung zur dritten Staffel ist sehr marginal aber sichtbar. Im Großen und Ganzen haben die DVDs wieder ein gutes Bild, welches sich deutlich über dem Niveau der TV-Ausstrahlungen bewegt.
Tonwertung:
Beim Ton hat sich relativ wenig verändert. Wiederum liegen deutsche und englische Tonspur in Dolby Digital 5.1 vor. Für Surroundklang sorgen vor allem die athmosphärischen Geräusche der Raumstation. Die englische Tonspur hat qualitativ die Nase leicht vorn, obwohl auch diese keine besonderen Effekte vorweisen kann. Dagegen ist die deutsche Tonspur etwas lauter und einem aggressiveren Bass abgemischt. Die Sprachverständlichkeit ist in beiden Fällen sehr gut. Es gibt kaum Unterschiede zu den vorherigen Staffeln.
Bonusmaterial:
Die Verpackung der Staffelbox im Einheitslook mit den anderen Staffeln ist wiederum gelungen und ist ein tolles Geschenk an jeden Sammler. Ärgerlich sind weiterhin die lästige Sprachauswahl beim Einlegen der Disks sowie der endlose Vorspann, der nicht übersprungen werden kann.
Die umfangreichen Extras befinden sich wie bei den vorangegangenen Staffeln auf der siebten DVD und liegen wiederum im englischen Originalton mit deutschen Untertiteln vor. Thema eines ausführlichen Crew-Dossiers ist diesmal Worf. In zwei Sketchbook-Featuretten und einem weiteren Design-Special wird näher auf Konzepte eingegangen. Wie üblich sind neben einer Fotogalerie und einer MakeUp-Featurette auch diverse Kurzfeaturetten als quasi Hidden-Features enthalten. Hier gibt es wieder kurze Beiträge zu Personen und speziellen Themen. Ein sehr gelungenes Feature sind die Chroniken, die schon einmal retrospektiv einige Entwicklungen der Staffeln 1-4 betrachten.
Die Extras sind somit auf gewohnt hohem Standard und übertreffen an Umfang noch die vorigen Staffel-Boxen.
Gesamturteil:
Die vierte Staffel von DS9 führt viele Neuerungen ein und dabei handelt es sich nicht nur um die Figur des Worf, die schon aus „The next generation“ bekannt ist. Düsterer geht es zu - Allianzen zerbrechen und werden geschmiedet. Actionreiche Folgen wechseln sich mit experimentellen und storymäßig interessanten ab, aber für viele eingeführte und übergreifende Handlungsfäden bleibt da oft zu wenig Zeit. Daher ist diese Staffel auch etwas weniger ausgewogen als die vorherigen; dafür entschädigen jedoch viele sehr hochklassige Episoden.
Die technische Umsetzung und die Extraausstattung sind wieder solide und auf dem gleichen Niveau wie bei der vorherigen Staffel.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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