Filmkritiken

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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Der blutige Pfad Gottes“

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Filmkritik:
Zwei Brüdern stinkt die kriminelle Szene in ihrer Stadt, also metzeln sie alle Schurken nieder. Wie originell! Der Film hält es nicht mal für nötig, die Taten irgendwie nachvollziehbar zu machen. Eine billige Texteinblendung, welche Sünden das nächste Opfer begangen hat, reichen als Rechtfertigung aus. Auf cool getrimmte Gewalt zum reinen Selbstzweck, ohne Sinn und Verstand - nein, so viel Alkohol gibt es gar nicht, als das mich das ansprechen könnte. Dafür ist es einfach zu billig und durchschaubar.
Trotz aller stilistischer Gimmicks wie den interessant umgesetzten Rückblenden und Dafoes toller darstellerischer Leistung kann das ganze coole Getue nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Möchtegern-Kultfilm eigentlich vollkommen hohl ist und eine Handlung hat, die wohl einem Dreizehnjährigen eingefallen sein muss, der zu viele Filme gesehen hat, die noch nichts für ihn sind.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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