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Filme von Richard Donner:

Filmkritik Maverick

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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Maverick“

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Filmkritik:
Nüchtern betrachtet ist der Film recht inhaltslos: Haudegen Maverick (Mel Gibson) träumt davon, an einem großen Poker-Tournier teilzunehmen. Vorher muss er allerdings nicht nur das Geld zusammenkratzen, sondern sich auch einiger Schurken erwehren, die ihn von der Teilnahme abhalten wollen. Mit von der Partie sind auch noch Zane Cooper (James Garner, der originale TV-„Maverick“) und Jodie Foster in einer gänzlich ungewohnten Rolle als kesse Diebin.
Den Reiz des Filmes macht dann aber das wunderbare Spiel der Akteure aus. Ständig führt der eine den anderen an der Nase herum, was am Ende in einer ganz besonderen Enthüllung gipfelt. Die Dialoge sind witzig, das Zusammentreffen mit Indianerhäuptlingen, finsteren Schurken und Mavericks alten Bekannten ist ein schräges Vergnügen der besonderen Art. Somit hängt das Urteil über den Filmes recht stark mit der Sympathie für die Hauptdarsteller zusammen
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Maverick (1994)

Regie: Richard Donner
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