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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„7 days to live“

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Filmkritik:
Nach dem Verlust ihres Sohnes zieht ein Ehepaar aufs Land und damit vom Regen in die Traufe, denn in dem alten Haus spukt es und der neuen Besitzerin macht der Hausgeist auch umgehend klar, dass sie nur noch eine Woche zu leben hat...
Schon kurz nach dem Filmstart entpuppt sich „7 days to live“ als völliger Rohrkrepierer. Jemand schleicht durch einen dunklen Gang; Horrorfans wissen, was da alles passieren kann, also verharren sie in atemloser Spannung. Der Regisseur versteht es jedoch, durch unsinnige Schnitte und eine vollkommen einfallslose Inszenierung jedes noch so kleine Potential im Keime zu ersticken. Hinzu kommt, dass der gesamte Film komplett aus einfallslos kopierten Szenen anderer Horrorfilme besteht: von „Sieben“ über „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „The Shining“ bis zu „Poltergeist“ bewegt man sich hier vom einen miesen Plagiat zum anderen - das ist ermüdend, totlangweilig und ohne jeden Biss. Pfui, Teufel!
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Seven Days to Live (2000)

Regie: Sebastian Niemann
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