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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
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„Lost world - The beginning“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: für TV-Verhältnisse recht aufwändig und spektakulär
CONTRA: durchschnittliche Qualität und keine wirklichen Extras

Handlung:
Professor Challenger gilt unter seinen Kollegen als Spinner, doch als er es schafft, kurz vor seinem tragischen Tod einem seiner Kollegen Beweise für seine Theorien zu übergeben, müssen die Archäologen umdenken. Eine illustre Gesellschaft von Abenteurern formiert sich, um das im Tagebuch des Forschers beschriebene Land zu finden, in dem tatsächlich Dinosaurier und andere Urzeitwesen überlebt haben sollen…
Filmkritik:
Ehrlich gesagt, sonderlich begeistert war ich nicht davon, diese DVD testen zu müssen. Das Cover wirbt mit einer Referenz auf Sir Arthur Conan Doyle, dem geistigen Vater von Meisterdetektiv Sherlock Holmes, der, wie viele nicht wissen, auch andere literarische Werke schuf. Eines davon war besagter Roman „The lost world“. Die TV-Adaption erfolgte unter der Leitung von John Landis, dem Regisseur von „American Werewolf“ und das produzierende Studio ist Village Roadshow, die u.a. auch für „Matrix“ verantwortlich zeichnen. Im Hinterkopf hatte ich dann noch, dass es sich wohl um den Pilotfilm einer TV-Serie handelt, die auf dem Erfolg der „Jurassic Park“-Kinofilme aufsattelt, mir selbst aber nicht bekannt ist.
So schlimm war es dann auch gar nicht. Ehrlich gesagt muss man differenzieren. Für TV-Verhältnisse ist der Pilotfilm sicherlich ein kleines Highlight, für die Serie kann ich dabei nicht sprechen. Im Stile von Indiana Jones erforscht ein ungleiches Team von Forschern, Abenteurern und zwielichtigen Gestalten eines der wohl faszinierendsten Forschungsgebiete, die man sich wohl vorstellen kann − die Urzeit.
Fleischfressende Pflanzen, bösartige Affenmenschen, Eingeborenenstämme, deren Vertrauen man erst gewinnen muss und natürlich die Dinosaurier würzen die Handlung. Dazu ist der Film angereichert mit allerlei schickem Archivmaterial (Unterwasseraufnahmen von Krokodilen, etc.) und einigen netten CGI-Aufnahmen. Die computergenerierten Bilder sind klar als solche zu erkennen und haben meist den selben Effekt wie beim ersten „Jurassic Park“ − Menschen und CGI-Elemente sind offensichtlich nicht wirklich zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Dennoch ist das Ergebnis für TV-Verhältnisse schon ganz annehmbar.
Die Figuren und auch die Inszenierung sind für Kino- und damit DVD-Verhältnisse aber dann doch deutlich zu billig. Das fängt bei der Story an, setzt sich bei der Kameraführung fort und betrifft eigentlich auch die ganze filmische Umsetzung. Diese ist oft einfach zu theatralisch. Wenn bei der Versammlung am Anfang des Filmes auf einmal die Retterin aus der Not völlig aus dem Nichts auftaucht, dann hört man förmlich jemanden rufen „Auftritt für die mysteriöse Edelfrau“ und auch spätere Elemente, die kein Klischee unbedient lassen und dabei Vorbilder von „Tarzan“ (Urwaldfrau Jane − eine schicke Blondine, allein im Urwald, aber gebildet und mit perfekter Fönfrisur) bis „Crocodile Dundee“ (die obligatorische Rettung der Frau vor dem Ungetüm) frech zitieren, passen in dieses Schema.
Glücklicherweise sind die knapp 90 Minuten doch irgendwann vorbei. Der Grundstein ist gelegt, der Zuschauer hat Blut geleckt oder auch nicht und muss nun auf ewig die TV-Serie schauen oder weitere DVDs kaufen, um das weitere Schicksal der Figuren verfolgen zu können. Sei’s drum.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild der DVD ist recht durchwachsen, oft vor allem recht verrauscht. Farbsättigung und Schwertwert sind erstaunlicherweise recht gut gelungen, die Schärfe schwankt jedoch recht stark. Leider macht sich auch die Kompression hier und da bemerkbar. Insgesamt ist das Bild meilenweit von der Qualität eines Kinofilmes entfernt, zumal leider auch nur 4:3-Vollbild geboten wird.
Die Tonabmischung ist für einen Dolby Surround Track nicht schlecht gelungen. Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur bieten eine recht gute Stereofront und dezente aber recht gelungene Surroundeffekte. Leider rauscht es hier und da und die generelle Tonqualität ist nicht sehr gut, was sich vor allem bei den Dialogen bemerkbar macht.
Die Extras der DVD sind nicht sehr zahlreich. Besonders Mühe gegeben hat man sich bei den Texttafeln mit der Biografie und Filmografie von Produzent John Landis. Ansonsten gibt es nur noch einige Filmtrailer.
Gesamturteil:
Die DVD erhält das Gesamturteil „genügend“.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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