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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Deep Space Nine - Staffel 1“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: die dritte Serie im Star Trek Universum verfolgt einen anderen Ansatz
PRO: höhere Komplexität durch fortlaufende Handlung und mehr Nebenfiguren
CONTRA: viele gute aber wenige sehr gute Folgen in der ersten Staffel
CONTRA: noch kleine Mängel bei Bild und Ton

Filmkritik:
Deep Space Nine” beginnt da, wo “The next generation” quasi auf dem Höhepunkt ist − bei der legendären Borg-Doppelfolge aus der 3./4. Staffel. Jean Luc Picard, Captain der „Enterprise“, wurde von den Borg assimiliert und leitet deren Angriff auf die Erde. Der Zuschauer erhält nun die Möglichkeit, die grausame Schlacht an der letzten Verteidigungslinie der Förderation, zu welcher die Enterprise in „The next generation“ erst zum Schluss hinzu stößt, hautnah mitzuerleben und zwar an Bord der „U.S.S. Saratoga“, wo Commander Sisko der erste Offizier ist.
Auch sein Schiff wird durch die Borg zerstört. Er verliert seine Frau bei dem Angriff und überlebt selbst nur knapp zusammen mit seinem Sohn. Diese Ereignisse gehen nicht spurlos an ihm vorüber. Er hat Schuldgefühle und auch Captain Picard, dem Vorzeige-Captain der Sternenflotte, steht er nicht unvoreingenommen gegenüber.
Die Raumstation „Deep Space Nine“, jahrzehntelang von den Cardassianern besetzt, bietet ihm nun ein neues Betätigungsfeld als Kommandeur. Gemeinsam mit den Bajoranern sichert die Förderation als Verbündeter die Raumstation, den Heimatplaneten und den Frieden mit den Cardassianern.
Durch diesen geschickten Schachzug schafft die Serie einen gelungenen Kontrast zu „The next generation“ und kann trotzdem, da die beiden Serien noch etwa 2 Jahre parallel liefen, Personen und Ereignisse zwischen den beiden Serien austauschen.

Auch Transporter-Chief O’Brien ist von der „U.S.S. Enterprise“ auf die Raumstation umgesiedelt, um dort ein neues Betätigungsfeld als Cheftechniker zu übernehmen. In seinem neuen Job hat er eine Menge zu tun, schließlich schreit sofort jeder Zeter und Mordio wenn wegen eines defekten Replikators der Kaffee nicht schmeckt.
Für seine Frau Keiko ist dies zunächst nicht leicht, da die Botanikerin für sich keine beruflichen Chancen sieht. Als sie eine Schule eröffnet, in der sie gemeinsam Kinder verschiedener Rassen unterrichtet, bietet sich auch ihr ein neues Betätigungsfeld. Es gibt jedoch immer wieder Schwierigkeiten, da sich die Kulturen sehr unterscheiden. Ferengi etwa lehnen Frauen als Führungspersonen generell ab. Bei ihnen dürfen sie bekanntlich nicht einmal Kleidung tragen. In der Folge „Blasphemie“ gibt es Ärger mit einer bajoranischen Führungsperson, der Keikos Schule zu weltlich ist und die dafür sogar die Allianz mit der Föderation in Frage stellt.

Die dritte Fernsehserie aus dem Star Trek Universum bietet aber auch viele neue Charaktere. Sicherheitschef Odo ist ein Formwandler, der beliebige Gestalt annehmen kann. Wie vor ihm Data ist auch seine Herkunft zunächst ungewiss und er hat gewisse Probleme, sich in die Gemeinschaft einzufügen. In der Folge „Der Steinwandler“ erhält er die Chance, seinen Heimatplaneten kennenzulernen.
Durch seine besonderen Fähigkeiten kann er auch an Orten Informationen gewinnen, wo jemand anders keinen Zutritt hätte. In verschiedenen Folgen der ersten Staffel bekommt man tolle Morphing-Sequenzen zu sehen, in denen sich Odo u.a. in eine Tasche, eine Ratte, einen Stuhl oder ein Gemälde verwandelt. Alle 16-18 Stunden muss er jedoch seine natürliche Gestalt annehmen. Wie diese aussieht, erfährt man genau in der Folge „Persönlichkeiten“.
Ein weiterer interessanter Charakter ist der Barbesitzer Quark, ein schlitzohriger Ferengi, der es liebt gute Geschäfte zu machen und nicht so viel wert darauf legt, ob diese auch legal sind. Odo hat daher ständig ein Auge auf ihn. In der Folge „Chula − Das Spiel“ wird der Spieß einmal umgedreht und der Ferengi, der Spiele liebt, lernt eines kennen, das selbst für ihn neu ist. Besondere Highlights und quasi ein Running Gag der Serie sind die Handelsregeln der Ferengi, die in unregelmäßigen Abständen zum Besten gegeben werden.
Dr. Bashir ist ein fähiger junger Doktor, der frisch von der Akademie kommt. Auf der Raumstation am Rande des bekannten Universums sucht er seine Herausforderung. Dabei ist er oft ein ziemlicher Heißsporn.
Kira Nerys ist eine ehemalige Widerstandskämpferin und Bajoranerin mit Leib und Seele. Ihr Temperament macht es anderen nicht einfach, mit ihr auszukommen und selbst Commander Sisko muss sich ihren Respekt erst verdienen. Sie selbst muss sich an den geregelten Tagesablauf auf einer Raumstation erst gewöhnen und auch daran, Vertrauen in ihre Mitstreiter zu setzen. Gleich in mehreren Folgen der ersten Staffel wird ihre Loyalität auf harte Proben gestellt. In die „Die Kohn-Ma“ trifft sie auf alte Weggefährten, muss sich in „Mulliboks Mond“ mit einem Farmer auseinandersetzen, der seine Heimat wegen eines neuen Kraftwerks verlassen soll und in „Der undurchschaubare Marritza“ steht sie einem cardassianischen Kriegsverbrecher gegenüber.
Jadzia Dax ist ein Symbiont. Sie besitzt den Körper einer äußerst attraktiven 28jährigen, lebt jedoch in Symbiose mit einem 300 Jahre alten Wurm, der ihr Denken und Handeln bestimmt. Dies führt wiederum zu interessanten Konstellationen, etwa als sie sich in „Der Fall Dax“ für eine Tat verantworten muss, die sie in ihrem vorherigen Körper begangen hat.
Sisko ist zwar das Äquivalent zu Captain Picard, dennoch ist er ein ganz anderer Typ. Er strahlt nicht so eine Autorität und Lebenserfahrung aus, trotzdem ist auch er ein geschickter Taktiker. Generell geht es aber bei DS9 wesentlich weniger militärisch zu; Situationen in denen Picard etwa trotz persönlicher Konflikte streng die Regeln der Sternenflotte befolgt hätte, handhabt Sisko wesentlich lockerer und auch die bajoranischen Besatzung der Raumstation ist ihm nicht 100%ig weisungsgebunden. So enden eben Konflikte nicht immer sofort durch einen Befehl, sondern das friedliche Zusammenleben muss durch die Suche nach einer gemeinsamen Lösung immer neu gesichert werden.
Zu guter letzt gibt es viele Auftritte von alten Bekannten aus „The next generation“. Beliebte Figuren wie Q oder Lwaxana Troi sollten jedem bekannt sein, Insidern werden auch viele weitere Randfiguren auffallen. Q hat auch gleich zu Anfang der ersten Staffel in „Q − Unerwünscht“ seinen ersten Auftritt zusammen mit Vash, die Kennern sicher noch als Freundin von Captain Picard in TNG bekannt sein dürfte. Lwaxana hingegen umgarnt in „Persönlichkeiten“ Odo, der davon gar nicht begeistert ist.

Wenn eine Besprechung zu einer gesamten Staffel einer TV-Serie anzufertigen ist, dann ist dies meist nicht so einfach. Die Vielzahl der meist in sich abgeschlossenen Geschichten macht es schwer, dem Ganzen gerecht zu werden. Bei „Deep Space Nine“ sieht das noch anders aus, denn im Gegensatz etwa zu „The next generation“ ist es schwierig, eine Folge auf eine abgeschlossene Kernhandlung zu reduzieren; vielmehr hat die Serie eine stärker fortlaufende Handlung.
Star Trek verkommt nun also endgültig zur wöchentlichen Seifenoper, werden die einen unken. Andere hoffen auf eine höhere Komplexität und die Beseitigung des tatsächlich vorhandenen Problems, dass oft das Format einer Einzelfolge etwas zu beschränkt ist, um etwa Beziehungen zwischen Personen auszuloten. Zu sehen ist dies sehr deutlich an „The next generation“, wo es gegen Ende immer mehr Doppelfolgen gab und Folgen nach brillant geschriebenen und umgesetzten 40 Minuten oft eher abrupt enden mussten.
Ganz so dramatisch hat sich das auch nicht verändert, aber der etwa für „The Simpsons“ typische Effekt, wo Bart seit nunmehr 14 Jahren in die 4. Klasse geht, weil eben nach jeder Folge alles ist wie bisher, ist hier nicht mehr existent. Die Figuren entwickeln sich und es werden auch Sachverhalte und Konflikte von einer Folge in die nächste getragen.
Für Insider ist dies natürlich ein Fest. Die erhöhte Komplexität wird allerdings auch dazu führen, dass sich die Drehbuchschreiber schneller in Widersprüche verstricken können, was beinharte Fans übel nehmen dürften.

Die erste Staffel beginnt absolut furios mit der Pilot-Doppelfolge, in der auch Captain Picard alias Patrick Stewart einen Auftritt hat. Commander Sisko macht einen Ausflug auf den Planeten Bajor, wo sein Kontakt mit den Geistlichen des Planeten und der bajoranischen Kultur einige interessante Ansätze für Geschichten in späteren Staffeln bieten dürften. Natürlich wird in dieser ersten Folge auch das stabile Wurmloch, ein Portal vom Alpha- in den Gammaquadranten eingeführt. Dieses wird der Raumstation, die ja selbst nicht durch das Weltall reist, in späteren Folgen viele interessante Besucher bescheren und verleiht ihr vor allem eine strategische Bedeutung. Im Weiteren hat die Besatzung mit fremden Kulturen, einem Virus und nicht zuletzt den Cardassianern zu kämpfen.

Wahrscheinlich war es das Beste, einen anderen Ansatz zu suchen. Eine neue Serie, wo eine Raumschiffcrew in alter Manier in den Weltraum hinaus fliegt, um fremde Kulturen zu erforschen, wäre wohl zum Plagiat verkommen, außerdem hatte vor allem Patrick Stewart alias Captain Jean Luc Picard die Meßlatte für den Captain so hoch gesetzt, dass daran nahezu jeder unmittelbare Konkurrent gescheitert wäre.
DS9“ bietet neue Charaktere und nutzt die beschränkte Kulisse der Raumstation dafür, sich mehr auf die Personen und ihr tägliches Zusammenleben zu fokussieren. Außerdem sind die einzelnen Episoden mehr als vorher miteinander verzahnt, was es schwierig macht, Folgen durcheinander zu schauen bzw. welche auszulassen. Die Serie hat eine große Anzahl Randfiguren, die mit der Zeit alle eine Bedeutung bekommen.
Das Ergebnis ist zunächst gewöhnungsbedürftig, hat jedoch mit den interessanten Figuren durchaus Potential. Spätere Staffeln werden zeigen, ob die Raumstation auf Dauer interessant genug ist. Die erste Staffel ist jedenfalls ein recht gelungener Auftakt.
Zusammenfassend muss man allerdings sagen, dass es unter den recht unterhaltsamen Folgen der ersten Staffel nur wenige gibt, die vollkommen begeistern können und zum nochmaligen Anschauen anregen. Allerdings haben auch andere Serien wie „The next generation“ ihre Klasse erst in späteren Staffeln erreicht. Somit ist die erste Staffel von „Deep Space Nine“ nicht mehr und nicht weniger als ein Achtungserfolg.
Bildqualität:
Das Bild ist leider zunächst sehr enttäuschend. Die ersten Folgen haben ein starkes Hintergrundrauschen, mit dem die Kompression bei der großen Datenmenge von etwa 176 Minuten pro DVD so ihre Probleme hat. Auch die Schärfe des Materials ist teilweise sehr schlecht. Manche Einstellungen sind sehr unscharf. Erstaunlich, die zur gleichen Zeit produzierte 6. Staffel von „The next generation“ hat ein wesentlich besseres Bild.
Bereits mit der zweiten DVD wird das Bild schon einmal deutlich schärfer und auch das Rauschen ist nicht mehr so störend. Die TV-Herkunft kann die Serie jedoch trotzdem nicht verleugnen; der Schwarzwert ist schlecht und die Farben recht blass. Auch die Kompression bleibt ein gewisses Problem. Zu oft treten stehende Rauschmuster und Blockbildung auf.
Tonwertung:
Der deutsche und englischen Ton liegt im Dolby Digital 5.1 Format vor. Genutzt wird der Surroundton vor allem durch das Grundgeräusch der Raumstation, was ein schönes Mittendringefühl ergibt. Das alles kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass der Upmix ansonsten doch stark auf die vorderen Lausprecher beschränkt ist.
Ärgerlich ist in einigen Folgen aber vor allem, dass man jedes mal, wenn jemand zu sprechen anfängt, deutlich bemerken kann, wie beim Einsetzen der Stimme auch das Rauschen einsetzt. Die englische Tonspur hat qualitativ die Nase leicht vorn, obwohl auch diese keinen spekakulären Raumklang vorweisen kann. Die Sprachverständlichkeit ist jedoch in beiden Fällen sehr gut.
Bonusmaterial:
Die Verpackung der Staffelbox kann wieder begeistern und ist ein tolles Geschenk an jeden Sammler, der die Staffelboxen so Platz sparend aber zeitlos elegant in seine Schrankwand stellen kann. Ärgerlich ist weiterhin die lästige Sprachauswahl beim Einlegen der Disks sowie der endlose Vorspann.

Die Extras nehmen die gesamte sechste DVD ein und haben eine Länge von ca. 1,5 Stunden. Trotzdem haben sie leider nicht ganz den Umfang und die Tiefe der Dokumentationen aus den Staffelboxen der „Next Generation“.

Der Beitrag „Ein neuer Anfang“ (ca. 20 min) befaßt sich mit der Konzeption und dem Design der Serie. Ergänzt wird er durch das „Notizbuch“ (ca. 15 min), welches eher wie eine Werbefeaturette, bzw. ein Teaser wirkt. Hier geht es um die Besonderheiten der Serie sowie den Aufbau der Station. Es gibt teilweise Überschneidungen mit den anderen Beiträgen.
Informationen über die Figuren und vor allem die Crewmitglieder gibt es im Rahmen einer großen Anzahl „Hidden Features“ mit je ca. 3 min Länge, die aber eigentlich keine sind, da sie viel zu leicht zu finden sind. Hervorzuheben wäre hier z.B. das kleine Interview darüber, wie Terry Farrell (Jadzia Dax) ihre Rolle bekam. Über Kira Nerys gibt es ein ausführliches „Crew Dossier“ (ca. 15 min).
Mit den Requisiten und den Make-ups befassen sich die Mini-Dokus „Michael Westmores Aliens“ (die verschiedenen Alienrassen; ca. 10 min), „Geheimnisse aus Quarks Bar“ (Requisiten wie Gläser und Flaschen; ca. 5 min), „außerirdische Artefakte“ (Waffen und Tricorder; ca. 3 min).
Abgerundet werden die Extras durch verschiedene Konzeptionszeichnungen und eine umfangreiche Fotogallerie mit Bildern von den Modellen und hinter den Kulissen.

Alles in allem eine gute Ausstattung, die jedoch noch etwas oberflächlich wirkt und die oft tiefgründigen Beiträge und Interviews aus dem Bonusmaterial der TNG-Staffelboxen vermissen lassen.
Gesamturteil:
Deep Space Nine“ bietet einen anderen Ansatz als die gleichzeitig laufende Serie „The next generation“, die ebenfalls im Star Trek Universum spielt, denn sie spielt nicht auf einem Raumschiff, sondern auf einer Raumstation. Von Anfang an sind beliebte Figuren aus TNG auch in DS9 zu sehen. Die Besatzung der Raumstation bietet wieder äußerst interessante Hauptcharaktere, vor allem aber eine größere Anzahl gleich bleibender Nebencharaktere.
Im Zentrum der Handlung stehen die Figuren, ihre Beziehungen, das Zusammenleben, die Kulturen und die Konfilkte. Um die Komplexität zu erhöhen sind die einzelnen Folgen auch wesentlich stärker miteinander verzahnt.
Bild und Ton enttäuschen anfangs noch, pegeln sich jedoch im Verlauf der Staffel doch auf einem recht hohen Niveau ein. Die Extras sind noch nicht so zahlreich wie bei den letzten Staffeln von TNG, bieten jedoch trotzdem ausreichend Informationen zu den Anfängen und den Figuren.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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