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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Paycheck“

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Handlung:
Michael Jennings arbeitet für Großunternehmen. Der brillante Ingenieur entwickelt jedoch keine eigenen Produkt, sondern hat sich auf das Reverse Engineering, die Analyse und den Nachbau fertiger Konkurrenzprodukte, spezialisiert. Seine Auftraggeber legen äußersten Wert auf Diskretion, daher werden nach jedem Auftrag alle Erinnerungen an das Projekt aus seinem Gehirn gelöscht. Ein letzter großer Auftrag soll das ganz große Geld bringen und den Ruhestand sichern, doch dafür muss er 3 Jahre seines Lebens opfern. Als er nach Ablauf des Projektes feststellen muss, dass er statt dem Geld nur noch einen Umschlag mit 20 scheinbar sinnlosen Gegenständen besitzt und alle Welt hinter ihm her ist, muss ihm das Unmögliche gelingen - er muss herausfinden, was in den 3 Jahren geschehen ist.
Filmkritik:
Nach „Blade Runner“, „Minority Report“ und „Total Recall“ ist mit „Paycheck“ nun eine weitere Verfilmung einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick erschienen. Auch hier ist die Geschichte wieder sehr faszinierend. Ohne zuviel verraten zu wollen, das Ganze erinnert etwas an ein Adventure-Spiel auf dem PC, denn Jennings muss herausfinden, wann und wo er Gegenstände einsetzen muss, um sein Ziel zu erreichen.
Der Geschichte steht eine Umsetzung zur Seite, die nicht mit bombastischer Action und zeitgemäßen Special Effects geizt. Regisseur John Woo („The Killer“, „Mission: Impossible II“) darf sich wieder einmal ganz in seinem Element fühlen. Bei all dem lauten Treiben geht jedoch die Geschichte schon einmal zeitweilig unter und man wünscht sich, die Drehbuchautoren hätten noch etwas mehr Hirnschmalz in die Leinwandadaption des interessanten Stoffes gesteckt. So bedauert man es schon fast, wenn statt einer interessanten Storyentwicklung wieder einmal eine laute Actionsequenz eingeschoben wird.
Auch die Besetzung kann nicht recht überzeugen. Ben Affleck und selbst Uma Thurman wirken irgendwie fehlbesetzt. Affleck überzeugt mit seiner kargen Mimik nicht als Sympathiefigur, seine Rolle hätte besser zu jemandem wie Arnold Schwarzenegger oder auch einem begabteren Schauspieler gepasst. Schwarzenegger hätte der Figur mehr Charisma gegeben und den Film durch seine typischen Eigenheiten wie die One-Liner bereichert, ein besserer Schauspieler hätte der Figur zumindest mehr Tiefe gegeben. Es ist ist schwer zu beschreiben, aber hier fehlt einfach das gewisse Etwas, die Seele.
Übrig bleibt ein Actionfilm, der durchaus sehenswert ist, aus seinem Potential allerdings zu wenig macht. Zu mittelmäßig ist das Gebotene, zu wenig faszinierend die Umsetzung der Geschichte.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Paycheck (2003)

Regie: John Woo
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