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Seit dem 21.12.2003
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„Babylon 5 - Der Fluß der Seelen“

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Filmkritik:
Nach 2 Kinofilmen und 5 Staffeln von „Babylon 5“ bescherte uns Erfinder und Autor Michael Straczynski noch drei weitere TV-Filme aus dem B5-Universum. „Der Fluß der Seelen“ ist der 4. „Babylon 5“ Fernsehfilm und neben den ersten beiden auch einer der besten. Wir erleben ein Wiedersehen mit den in der ersten Staffel eingeführten Seelenjägern und dies sogar in Form einer Gastrolle von Martin Sheen.

Ein Forscher, der für das Unternehmen von Michael Garibaldi arbeitet, stößt auf eine versteckte Flüsterkammer der Seelenjäger, aus der er eine Kugel entwendet, die Milliarden von Seelen enthält. Als er mit seinem Diebesgut nach „Babylon 5“ kommt, bringt er damit nicht nur die Station in Gefahr, denn die Kugel birgt, wie sich später zeigt, ein dunkles Geheimnis und eine schreckliche Erkenntnis für die Seelenjäger.

Nach dem leider recht schwachen „Thirdspace“ bietet dieser Film wieder alles, was B5 ausmacht: großartige, mystische und philosophisch angehauchte Geschichten, ein sehr gutes Drehbuch mit vielen Insiderwitzen und eingestreuten Gimmicks, die nicht willkührlich sind, sondern sich später handlungsmäßig auch wirklich auszahlen und vieles mehr. Es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit vielen bekannten Charakteren und ganz nebenbei lernt man auch Captain Lochley von einer ganz anderen Seite kennen, denn ihr Hologramm offenbart eine Seite von ihr, die ihre Kollegen wohl vorher noch nicht kannten. Neben der faszinierenden Handlung stimmt hier auch die Regiearbeit. Leider kann man das z.B. von „Thirdspace“ oder „A call to arms“ nicht behaupten. Wer nicht ohnehin alle Filme aus der Reihe kauft, sollte zumindest neben „The gathering“ und „In the beginning“ auf jeden Fall auch diesen Film kaufen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Babylon 5: The River of Souls (1998) (TV)

Regie: Janet Greek
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