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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Verflucht - Cursed“

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Handlung:
Bei Fahren auf der Landstraße fahren zwei Geschwister ein Tier an und verwickeln einen weiteren Wagen in einen Unfall. Im Wald werden sie daraufhin von einer Bestie angefallen und verletzt. In den folgenden Tagen bemerken die beiden seltsame Veränderungen an sich...
Filmkritik:
Es ist kaum zu glauben: Wes Craven („Scream“) führt Regie, Kevin Williamson („Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast“, „Dawson's Creek“) schreibt das Drehbuch und junge Talente wie Christina Ricci („Sleepy Hollow“) gehören zum Ensemble und was heraus gekommen ist, ist... nun ja, ein Haufen langweiliger, hanebüchener Kokolores, der außer seinen Effekten kaum etwas zu bieten hat und schon gar nicht gruselig ist.
Verflucht“ waren wohl auch die Dreharbeiten. In den USA hat der Film eine kleine Odyssee auf dem Weg in die Kinos hinter sich. Wegen Drehbuchschwächen wurde er in großen Teilen neu gedreht und lief danach nur als geschnittene Fassung in den Kinos. In Deutschland erschien der Film sofort in der ungekürzten Fassung, welche trotz FSK16-Freigabe reichlich blutige Effekte bietet. Diese sind nett anzusehen, wirken aber durch den starken Einsatz von CGI teilweise wenig realistisch. Empfehlen kann man den Film aber selbst eingefleischten Horrorfans nicht, dafür ist er zu unoriginell und langweilig.
Selbst das Timing will nicht stimmen, in einigen Szenen stehen die Darsteller unmotiviert in der Gegend herum und keiner der Mimen kann eine nennenswerte schauspielerische Leistung erbringen. Da fällt es schwer, Parallelen zur „Scream“-Trilogie zu finden, wo interessante Charaktere die Szenerie bevölkerten und dem Genre neues Leben einhauchten. Hier ist nur all zu offensichtlich, dass wohl die „Ginger Snaps“-Trilogie das Thema Werwolf für eine ganze Weile erschöpfend behandelt hat. „Verflucht“ kann hier jedenfalls keinerlei neue Akzente setzen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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