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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Tina Turner - The Videos“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: gute Mischung von Videoclips und Liveaufnahmen von 1973-1991
PRO: toller 5.1-Upmix zusätzlich zur Surroundspur
CONTRA: keine Extras
CONTRA: beim Jahr 1991 ist leider Schluss

Filmkritik:
Tina Turner, inzwischen über 60, kann auf eine beeindruckende, wenn auch wechselhafte Karriere zurückblicken. Die 1939 in Tennessee gebohrene Sängerin konnte bereits Ende der 50er Jahre erste Erfolge verbuchen. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Ike Turner war sie eine der Vorreiterinnen der Black Music. Ihr Song „Nutbush City Limits“ von 1973 wurde als Remix Ende der 80er noch einmal ein großer Hit.
Nach der Trennung von ihrem Mann und einer längeren Durststrecke startete sie Mitte der 80er Jahre voll mit ihrer Solokarriere durch. Das Album „Private Dancer“ erhielt 1984 Platin und spätestens seit dem war Tina Turner eine feste Größe im Rockgeschäft. Mit ihrer rauchigen Stimme, der Energie und dem Sexappeal, den sie auch heute noch hat, tourte sie erfolgreich um die ganze Welt.
Auch im Filmgeschäft war sie aktiv. So spielte sie an der Seite von Mel Gibson in „Mad Max 3“, zu welchem sie auch den Titelsong „We don’t need another hero“ lieferte. 1993 lief die verfilmte Autobiografie „What’s love got to do with it“ in den Kinos an und auch ihr Titelsong zum ersten Bond-Film mit Pierce Brosnan, „Goldeneye“, war 1995 ein großer Erfolg.

Dies befindet sich jedoch schon wieder weit außerhalb des Rahmens, den die auf der DVD enthaltene Compilation umfasst, denn sie stammt bereits von 1991 und wurde zusammen mit dem Album „Simply the best“ veröffentlicht.
Die Mischung von Videoclips und Liveaufnahmen ist abwechslungsreich und auch die Anzahl von stattlichen 21 Songs lässt Freude aufkommen. Von „Nutbush City Limits“, über „Foreign Affair“ bis zu „The Best“ sind praktisch alle großen Hits aus etwa 20 Jahren auf der DVD enthalten.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Der DVD wurde ein toller 5.1-Upmix beschert, der diese Tonspur weit über den ebenfalls guten Surroundklang der zusätzlich enthaltenen 2.0-Spur hinaushebt. Die 5.1-Spur klingt deutlich dynamischer und sehr druckvoll; eine echte Überraschung, ähnlich dem „Best of the Cure“-Album. Man hat hier aber keine Effekthascherei betrieben, sondern sich darauf konzentriert, beispielsweise eine deutlich dynamischere Stereofront zu erzeugen und auch den Subwoofer ordentlich anzusteuern.
Die Bildqualität schwankt allerdings stark, da das verwendete Material aus unterschiedlichen Zeiten stammt. Zunächst ist das Bildformat aller Videos nur 4:3. Die Videos haben eine gute Schärfe, besitzen jedoch deutliche Nachzieheffekte. Die Live-Aufnahmen sind wesentlich unschärfer und sehen aus wie von VHS übernommen. Allgemein hat das Bild einen deutlichen TV-Look mit schwachen Farben und eingeschränktem Kontrast.
Gesamturteil:
Für Fans von Tina Turner ist die DVD eine klar Kaufempfehlung, da es hier eine Menge fürs Geld gibt und allein der tolle 5.1-Mix auch für Leute, die schon die CDs besitzen, einen Kauf rechtfertigt. Bedauerlich ist, dass die DVD ansonsten keinerlei Extras besitzt. Interviews oder wenigstens eine Discografie wären schon wünschenswert gewesen. So besitzt die Disk lediglich ein Menü zur Auswahl von Songs und Tonformaten.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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