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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Texas Chainsaw Massacre 2003“

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Filmkritik:
Im Zuge der Renovierung vieler Klassiker des Horrorfilms bekam auch „The Texas Chainsaw Massacre“, der pseudo-dokumentarische Klassiker von Tobe Hooper („Poltergeist“), im Jahre 2003 ein zeitgemäßes Gesicht verpasst. Gruselig und überaus martialisch beginnt der Film bereits, nachdem er seine Protagonisten, eine Handvoll Hasch rauchender, vergnügungssüchtiger Teenager, eingeführt hat. Die Handlung ist im Prinzip in einem Satz zu erklären: Eine Gruppe von Freunden sitzt in der Einöde fest und wird nach dem „10 kleine Negerlein“-Prinzip von einem wahnsinnigen Killer mit einer Kettensäge erlegt. Überraschungen bietet der Film dabei nicht, die Figuren sind uninteressant und Motive sind Nebensache.
So kam es dann auch, dass sich bei mir, so seltsam das klingen mag, schon mit dem ersten Mord die unerträgliche Spannung und Ungewissheit legte und sich fürderhin teilweise sogar Langeweile einstellte. Wenn ‚Leatherface' seine Opfer kettensägenschwingend durch die Wälder jagt, dann ist das irgendwie so grotesk, dass es einfach nicht spannend oder gruselig wirkt. Auch mit Humor kann man das hier nicht nehmen, denn der Film ist durch und durch sehr ernsthaft.
Während sich die Goreszenen durchaus noch im Rahmen des erträglichen bewegen, versucht der Film vor allem durch eine hohe Anzahl von Ekelszenen und einem entsprechenden Setdesign zu punkten, die die Fantasie in Bezug auf Leatherface's Taten anregen sollen. Mir war das Gesamtwerk allerdings zu rudimentär, um mich in den Mikrokosmos des Filmes hineinziehen zu können.
Dem deutschen Regisseur Marcus Nispel ist ein Film gelungen, der optisch an vielen Stellen sehr gelungen ist, ansonsten aber für mich keinerlei Reize besitzt. Ich kann an dieser Stelle nur den meiner Meinung nach deutlich gelungeneren Streifen „Wrong Turn“ (ebenfalls aus 2003) empfehlen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Texas Chainsaw Massacre, The (2003)

Regie: Marcus Nispel
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