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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Der Planet der Affen“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

Handlung:
Der Astronaut Taylor bricht mit 3 anderen Kameraden zu einer Weltraummission auf. Die Mannschaft befindet sich während der Reise im Kälteschlaf und durch die Überlichtgeschwindigkeit des Schiffes reisen sie fast 2000 Jahre in die Zukunft, wo sie auf einem ihnen unbekannten Planeten stranden. Nach tagelanger Suche stoßen sie auf Menschen, müssen jedoch feststellen, dass sich diese auf einem deutlich niedrigeren Stand der Evolution befinden und nicht einmal sprechen können.
Die ihnen weit überlegenen Affen haben die Herrschaft über den Planeten inne und nehmen die Neuankömmlinge zusammen mit den anderen Menschen gefangen. Bei seinem Kampf gegen die Ignoranz der regierenden Affen stellt Taylor nach und nach fest, dass sie ein furchtbares Geheimnis hüten...
Filmkritik:
In den Siebzigern entstanden viele wegweisende und mutige Science-Fiction Filme. Nicht wenige davon boten sozialkritische Ansätze oder warfen gar philosophische Fragen auf. „Der Planet der Affen“ gehört zweifellos zu den besten und bekanntesten Vertretern seines Genres.
Neben den sehr guten Darstellern sind vor allem die Masken der Affen herausragend und auch die Optik des Filmes ist nach wie vor beeindruckend. Wie bei jeder guten Science-Fiction Geschichte geht es jedoch auch hier im Kern nicht um Aliens oder fremde Rassen sondern um den Menschen und sein Wesen. Taylors Weg führt ihn schließlich zu schrecklicher Gewissheit.
Im Gegensatz zum grauenhaften Remake aus dem Jahre 2001, über das ich besser den Mantel des Schweigens hülle, bietet das Original immer und immer wieder blendende Unterhaltung. Der große Erfolg des Filmes führte zu einigen weniger guten Fortsetzungen und sogar einer TV-Serie.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Regie: Franklin J. Schaffner
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