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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Die Olsenbande ergibt sich nie“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: mit jeder Menge kultiger Szenen und verrückten Einfällen ein absolutes Highlight der Gaunerkomödie!
PRO: schlechte Bild- und miserable Tonqualität
CONTRA: kein O-Ton und keine Extras

Handlung:
Zu Anfang des Filmes plant die Bande wieder einmal einen genialen Einbruch in eine Firma, in der sie noch Bargeld in einem alten Geldschrank der Firma Franz Jäger, Berlin vermuten. Diesmal führen sie, in gewohnt brillanter Weise mit einem aus Lego-Bausteinen hergestellten Gefährt aus. Dummerweise sind Egons Informationen nicht ganz auf dem neusten Stand, was ihm wieder einmal einen Urlaub auf Staatskosten einbringt.
Wieder aus dem Gefängnis entlassen, beschäftigt er sich nun mit internationalen Finanztransaktionen. Da Børge und seine Freundin ein Kind bekommen, will Yvonne nichts mehr von illegalen Machenschaften wissen. Gut, das Egon diesmal ein ganz legales Verbrechen plant. Vorher muss er jedoch noch den einen oder anderen Einbruch ausführen.
Ein großes internationales Konsortium plant streng geheim eine Umstrukturierung der dänischen Wirtschaft. Egon Olsen soll ihnen dazu ein geheimes Dokument aus einem großen Burokomplex stehlen. Als Lohn soll er dafür die Aktienmehrheit am „Magasin du Nord“, einem großen Kaufhaus erhalten.
Filmkritik:
Der 11. Olsenbanden-Film ist ein Sammelsurium an skurilen Ideen und kultigen Szenen. Der Einbruch in das Kaufhaus erfolgt minutiös getimt und hier gibt es Highlights am laufenden Band. Wenn der dicke Kjeld die Treppe hinaufschnauft, um die Schrauben eines Bürostuhls zu lösen und der darauf Platz nehmende dann über dem Tisch hindurch saust und die ganze Telefontechnik hinter sich her zieht, dann bleibt kein Auge trocken. Während dessen steht Benny in einer Telefonzelle, denn seine Anrufe sind Schlüsselelemente des Plans. Eine alte Oma, die davor wartet, ist darüber gar nicht glücklich.
Weitere Schauplätze sind das EU-Hauptquartier, wo Kjeld mit der Fresssucht für einen Großalarm sorgt und eine alte Mine, wo das „dumme Schwein“ wieder einmal dafür sorgen will, dass Egons letztes Stündlein schlägt. Kultig sind auch die Entwendung der Bierflaschen und die anschließende Fahrt mit dem Gabelstapler.
Die Ablenkung des Wächters im EU-Hauptquartier erfolgt auf besonders perfide Weise. Egon weiß, dass Belgien katholisch ist und treibt den Wärter mit einem Pornoheft und einer aufblasbaren Puppe in den Wahnsinn. Diese Szenen sind dabei so herrlich, dass man sie wirklich gesehen haben muss.
Natürlich wird Egon wieder und wieder von den feinen Herrschaften hereingelegt. Kommissar Jensen hat wie gewöhnlich den vollen Durchblick, kann jedoch im Interesse der nationalen Sicherheit nicht eingreifen, wenn Bang-Johannsen sich unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen mit dem Minister trifft.
Für Egon und seine Bande ist aber nichts unmöglich. Glücklicherweise ist ihm bekannt, dass die Frau des Ministers einen Putzfimmel hat, was wiederum zu einem unglaublich komischen Coup führt. Als Bang-Johannsen und der Minister dann ihr streng bewachtes Treffen abhalten, rücken Egon und Benny einfach mit einem entwendeten Panzer an…
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild liegt wieder einmal im Letterbox-Format von 1,50:1 vor. Es gibt öfters starke Dropouts und Defekte, die Schärfe ist noch ausreichend. Das Bild ist jedoch etwas unruhig, besitzt einen geringen Detailgrad und leidet unter Hintergrundrauschen. Störend ist vor allem der miserable Schwarzwert.
Der als 2.0-Spur codierte Monoton ist ebenfalls von schlechter Qualität. Die Sprachverständlichkeit ist nach wie vor übel. Wer hier über keinen guten Receiver oder Fernseherton verfügt, wird höchstwahrscheinlich Verständnisprobleme bekommen. Außerdem sind Bild und Ton teilweise leicht unsynchron im Bereich einiger hundert Millisekunden.
Bei den Extras herrscht Fehlanzeige. Lediglich das Hauptmenü wurde mit einer Szene aus dem Hauptfilm animiert, die mit der bekannten Filmmusik unterlegt wurde. Schade, dass man nicht wenigstens ein paar Informationen, Trailer oder Interviews zusammengetragen hat.
Gesamturteil:
Der 11. Streich der Olsenbande vereint eine riesige Anzahl einmalig kultiger Szenen, von denen jede zu den absoluten Highlights der gesamten Reihe zählt. Daher ist dieser Film zusammen mit „Die Olsenbande sieht rot“ eines DER Highlights der Filmreihe und empfiehlt sich auch prima als Einstieg für Leute, die die Olsenbande noch nicht kennen.
Leider kann die DVD wiederum nicht überzeugen. Bild- und Tonqualität sind eine Zumutung und Extras sind nicht vorhanden.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Olsen-banden overgiver sig aldrig (1979)

Regie: Erik Balling
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