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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Die Olsenbande schlägt wieder zu“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: tolle Slapstick-Gaunerkomödie voller lustiger Ideen
PRO: schlechte Bild- und miserable Tonqualität
CONTRA: kein O-Ton und keine Extras

Handlung:
Als Egon wieder einmal die Mauern des Gefängnisses hinter sich lässt, hat er selbstverständlich wieder ein Päckchen mit einem todsicheren Millionending unterm Arm. Diesmal geht es um den Butterberg der europäischen Union. Der bereits bekannte Holm-Hansen möchte nämlich über seinen Hintermann Hallandsen Butter in die dritte Welt verkaufen, um sich zu sanieren.
Aber was ist das? Zur Begrüßung von Egon sind diesmal nicht nur Benny und Kjeld erschienen, sondern auch Yvonnes Neffe Georg, ein Computerspezialist aus den USA, der sich Kurzerhand zum neuen Chef der Bande ernannt hat. Running Gag des Filmes ist nämlich diesmal Egons schlechtes Zahlengedächtnis, welches beim eigentlich totsicheren Coup zu Beginn des Filmes zu seiner Verhaftung führte.
Egon kann es natürlich nicht lassen, Georg ins Handwerk zu pfuschen, indem er dessen Equipment mit einem Nagel lahmlegt und kann sich so wieder an die Spitze und Georg an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringen.
Der tollkühne Coup gelingt zunächst, doch Holm-Hansen hetzt der Bande die Konkurrenz in Form des Gangsters Hansen und seines Gehilfen, dem „dummen Schwein“, auf den Leib. Das Geld ist wieder weg und um es zu bekommen, müssen die drei in die Weltbank einbrechen? Unmöglich! Aber warum nicht einfach ausbrechen?
Filmkritik:
Der 9. Streich der Olsenbande wimmelt wieder einmal von Spitzen auf aktuelle Entwicklungen wie die Computertechnik oder alte Atari-Computerspiele, tolle Ideen und Anspielungen auf andere Filme. Wenn Egon etwa die Tresortür der Weltbank knackt und in dem Räderwerk hin- und herfährt, dann fühlt man sich an Chaplins „Moderne Zeiten“ erinnert.
Auch Yvonne hat wieder sehenswerte Auftritte. Sie macht diesmal Fahrschule und treibt ihren Fahrlehrer in den Wahnsinn. Während Yvonne außer Haus ist, müssen Benny und Kjeld Geschirr spülen und mitten in der Plandiskussion mit Egon wird Staub gesaugt.
Gegen Ende des Filmes kann Yvonne ihr neu erworbenes Können in einer lustigen Verfolgungsjagd unter Beweis stellen, bei der etliches zu Bruch geht und gar ein Auto halbiert wird. Weitere Highlights sind der Knockout mit dem Schaukelstuhl und die Slapstickszenen mit den Geldcontainern.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild liegt wieder einmal im Letterbox-Format von 1,50:1 vor − sehr ungünstig für 16:9-Fernseher, denn zoomt man das Bild bildschirmfüllend auf, so schneidet man einen Teil ab und anderenfalls hat man rundherum schwarze Balken. Die Bildqualität ist diesmal geringfügig besser. Zwar sind die Farben immer noch verwaschen und das Bild ist unscharf, aber zumindest etwas detailreicher. Defekte treten häufig auf und der Schwarzwert ist schlecht.
Der als 2.0-Spur codierte Monoton ist ebenfalls von schlechter Qualität. Die Sprachverständlichkeit ist nach wie vor übel. Wer hier über keinen guten Receiver oder Fernseherton verfügt, wird höchstwahrscheinlich Verständnisprobleme bekommen.
Bei den Extras herrscht Fehlanzeige. Lediglich das Hauptmenü wurde mit einer Szene aus dem Hauptfilm animiert, die mit der bekannten Filmmusik unterlegt wurde. Schade, dass man nicht wenigstens ein paar Informationen, Trailer oder Interviews zusammengetragen hat.
Gesamturteil:
Die Olsenbande schlägt wieder zu“ ist ein guter Vertreter der Filmreihe mit einer Menge gelungener Ideen und vieler Highlights. Leider setzt sich der positive Eindruck bei der DVD nicht fort. Bild- und Tonqualität sind eine Zumutung und Extras sind nicht vorhanden.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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