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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Die Olsenbande stellt die Weichen“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: die Olsenbande geht in die Spur auf der Jagd nach Goldbarren in einem Franz-Jäger-Tresorwagon
PRO: tolle Eisenbahnidylle
CONTRA: furchtbare Bild- und Tonqualität
CONTRA: kein O-Ton und keine Extras

Handlung:
Nach ihrem erfolgreichen Coup im „voraussichtlich letzten Streich“ melden sich Egon, Benny und Kjeld im sofort daran anschließenden siebten Olsenbanden-Film sofort zurück und wir begleiten sie in den Urlaub nach Mallorca.
Sie haben sich eine Finka gemietet und genießen „la dolce vita“. Nun, nicht ganz, denn Egon hockt auf dem Geld wie eine Glocke. Es liegt immer noch in dem roten Aktenkoffer und der vom internationalen Konsortium beauftragte Ganove, „Das Dumme Schwein“, hat leichtes Spiel damit, es ihnen abzunehmen. Darüber hinaus wird Egon auch wieder in eine Falle gelockt und landet mal wieder hinter Gittern.

Als Egon das Gefängnis verlässt, haben sich Benny und Kjeld traurige Existenzen als Lachdosenverkäufer und einbeiniger, blinder Leierkastenmann aufgebaut. Yvonne ist es, die die beiden dazu bringt, Egon zu unterstützen und das Ziel ist diesmal die dänische Eisenbahn. Den Egon hat wieder einen Plan − und zwar einen Fahrplan.
Franz Jäger aus Berlin baut nämlich auch gepanzerte Eisenbahn-Tresorwagons und in eben einem solchen ist das gestohlene Vermögen der drei in Form von Goldbarren auf dem Weg außer Landes. Das muss natürlich verhindert werden und so setzen Egon, Benny, Kjeld und sein Sohn Börge sprichwörtlich alle Hebel in Bewegung, um sich der Goldbarren zu bemächtigen. Dabei sabotieren sie einen Polizeiausflug und für Börge eröffnen sich durch zwei freundliche und vor allem gemütliche Eisenbahnbeamte ganz neue Karrierechancen.

Es stellen sich wieder viele Probleme in den Weg der Bande, die diese mit Einfallsreichtum aus dem Weg räumen muss. Als Egon, der immer alles genauestens im Voraus plant und diesmal den Fahrplan auswendig gelernt hat, erkennen muss, dass ab genau diesem Tag von ihm unerwartet der Sommerfahrplan in Kraft getreten ist, ist das Chaos vorprogrammiert. Außerdem ist ihnen das „Dumme Schwein“ wieder auf den Fersen und Egon winkt ein Trip nach Australien…
Filmkritik:
Ein Highlight des Filmes sind sicher die zwei gemütlichen Stellwerker, deren typische Beamtenmentalität durch die chaotischen Zwischenfälle empfindlich auf die Probe gestellt wird. Aber auch Kommissar Jensen hat wieder seine Momente. „Es geht nicht darum, Fälle zu lösen.“, berichtet er seinem Assistenten aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz, „Es geht darum, befördert zu werden.“. Und genau dies hat er vor, als er just am gleichen Tage einen Polizeiausflug mit der dänischen Staatsbahn plant…
Besonders lustig ist aber vor allem die Episode im Mittelteil, wo der kühne Plan, der eigentlich schon funktioniert hat, am Ende doch noch schief geht, weil sich Kjeld als Zünglein an der Waage erweist. Wirklich herrlich, aber mehr möchte ich dazu wirklich nicht verraten.

Auch dieser Film wird Olsenbanden-Fans wieder alles geben, was sie mögen. Auch Eisenbahnfans bekommen eine Menge Loks, Gleise und technische Anlagen zu sehen, nur Yvonne macht sich etwas rar und auch minutiös getimte Coups treten gegenüber Verwicklungen und der Beschaulichkeit des Alltags der beiden Stellwerker etwas in den Hintergrund.
So ist der Film insgesamt eher ein durchschnittlicher Vertreter der Filmreihe, der jedoch vor allem mit einem einfallsreichen und originellen Ende aufwartet, obwohl natürlich etwas in der Art angesichts der „zu schön um wahr zu sein“-Idylle gegen Ende schon abzusehen ist.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild liegt wieder im nicht anamorphen Letterbox-Format von 1,66:1 vor. Leider ist es diesmal noch schlechter als bei den vorherigen DVDs. Zwar liegt die Schärfe auf geringfügig höherem Niveau als etwa beim ersten Film, aber diesmal gibt es deutlich mehr ausgelassene Bilder und Defekte, die teilweise auch deutlich in Erscheinung treten. Die Farben sind verwaschen und schwanken.
Der als 2.0-Spur codierte Monoton ist ebenfalls von schlechter Qualität. Die Sprachverständlichkeit ist nach wie vor übel. Wer hier über keinen guten Receiver oder Fernseherton verfügt, wird höchstwahrscheinlich Verständnisprobleme bekommen. Außerdem fällt über die ersten Minuten des Filmes der linke Kanal komplett aus und setzt dann auf einmal ein.
Bei den Extras herrscht Fehlanzeige. Lediglich das Hauptmenü wurde mit einer Szene aus dem Hauptfilm animiert, die mit der bekannten Filmmusik unterlegt wurde. Schade, dass man nicht wenigstens ein paar Informationen, Trailer oder Interviews zusammengetragen hat.
Gesamturteil:
Als bereits siebenter Film aus der Filmreihe um die Kleinganoven auf der ewigen Jagd nach ihren Millionen schließt „Die Olsenbande stellt die Weichen“ direkt an den Vorgängerfilm an. Es folgt eine Jagd auf Schienen nach den inzwischen in Goldbarren angelegten Millionen. Klein Börge organisiert sich seine Lehrstelle auf unkonventionelle Weise und der Zuschauer fiebert mit der Bande, ob sie nach allen Fehlschlägen am Ende doch ihr Ziel erreichen wird.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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