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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Die Olsenbande und ihr größter Coup“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: abwechslungsreiche Krimikomödie
CONTRA: furchtbare Bild- und Tonqualität
CONTRA: kein O-Ton und keine Extras

Handlung:
Die Olsenbande bäckt erst einmal kleinere Brötchen. Während eines Fußballspieles planen die drei einen kleinen Raub, denn wenn die National-Elf auf den Rasen marschiert, dann sind die Straßen verwaist und selbst am hellerlichten Tage kann man die kühnsten Gaunerstücke vollführen. Dummerweise geht natürlich auch hier wieder etwas schief und zu allem Übel ist da noch der „König“, der mit seinem Spießgesellen der Bande die Butter vom Brot nimmt. Egon landet jedenfalls wieder einmal an einem Ort, an dem der Staat für seine Kost und Logie aufkommt.
Als er entlassen wird, hat er natürlich auch wieder einen Plan. Diesmal wollen die Drei einen Geldtransporter ausrauben und, man glaubt es kaum, der geniale Plan funktioniert! Jetzt nur nicht leichtsinnig werden! Wer wird das Geld denn ausgeben? Damit lenkt man doch nur den Verdacht auf sich!
Unterdessen ist natürlich die Polizei verzweifelt hinter den Tätern her und auch der König, sein Helfer und dessen Freundin, welche Verdacht geschöpft haben, dass die Olsenbande etwas mit dem genialen Raub zu tun haben könnte. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und, wie gewonnen, so zerronnen, sind Egon, Benny und Kjeld die Moneten wieder einmal los. Dabei hat klein Börge doch Konformation und Kjelds Frau, die hysterische Yvonne, will natürlich nur das Beste für ihren Sohn.
So müssen die Drei mit ansehen, wie der König und seine Bande ihr schönes Geld verprassen. Aber ein Egon Olsen läßt sich soetwas natürlich nicht gefallen...
Filmkritik:
Der vierte Streich der Olsenbande ist wieder eine abwechslungsreiche Krimikomödie. Egons Pläne sind genial, zur Abwechslung funktioniert der große Coup diesmal sogar, womit die Fragestellung einmal beleuchtet wird, was die Drei denn nun tun, wenn sie so viel Geld haben, als notorische Verbrecher aber bei jedem öffentlich bekannten Delikt gleich der Verdacht auf sie fällt. Können sie ihrer geliebten dänischen Heimat den Rücken kehren und in der Sonne Mallorcas relaxen?
Jedenfalls wechselt der Koffer erst einmal öfters den Besitzer, was auch den König in echte Schwierigkeiten bringt. Der neue Polizeiinspektor ist der Bande natürlich ebenfalls auf der Spur und diese treibt ihn im wahrsten Sinne des Wortes in den Wahnsinn, denn der Erfolg, den er dem Minister gern vermelden möchte, weil dieser gerade eine Imagekampagne für die Polizei gestartet hat, will sich nicht so recht einstellen.

Es ist schon ein Kreuz mit den drei Verlierern vom Dienst. Trotz Egons genialen Plänen kommen sie nie auf den grünen Zweig. So kann der Zuschauer auch hier wieder mitfiebern, wenn die drei ihre minutiös getimten Gaunerstücke vollführen, Egon seine Kompanions nach dem Scheitern eines Planes wieder einmal herunterputzt und an allen Ecken und Enden werden so viele Spitzen auf Lebensart, soziales System und gesellschaftliche Zwänge eingestreut, dass es eine Freude ist.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Auch beim vierten Streich der Olsenbande gibt die DVD-Technik keinen Anlaß zur Freude. Das Bild liegt im Letterboxformat vor und hat eine äußerst schlechte Schärfe, auch die Farben wirken verwaschen, alles in allem ist die VHS-Herkunft des Masters unübersehbar.
Die Ton liegt in mono vor, was bei einem so alten Film ansich nicht schlimm wäre, wäre da nicht die miserable Tonqualität. Vor allem die Sprachverständlichkeit ist schlecht. Zwar handelt es sich glücklicherweise um die beliebte DEFA-Synchronisation, jedoch lässt die Qualität des Gebotenen zu sehr zu wünschen übrig.
An „Bonus“ enthält die DVD laut Cover eine Szenenauswahl. Wenigstens wurde das Hauptmenü animiert. Es zeigt dabei jedoch lediglich eine unbearbeitete Szene aus dem Hauptfilm, die mit der bekannten Filmmusik unterlegt wurde. Schade, dass man nicht wenigstens ein paar Informationen, Trailer oder Interviews zusammengetragen hat.
Gesamturteil:
Auch der vierte Olsenbandenfilm bietet wieder eine witzige Achterbahnfahrt mit Verwechslungen, Egons genialen Plänen, einer hysterischen Yvonne und einem verzweifelten Polizeichef. Die neue Komponente liegt diesmal darin, dass der große Coup diesmal gelingt. Leider hat die Bande nicht lange Freude an ihrem Beutezug. Die technische Umsetzung der DVD lässt, wie bei den anderen Olsenbanden-DVDs, leider zu wünschen übrig.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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