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Seit dem 21.12.2003
Hits

„Die Olsenbande fährt nach Jütland“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: abwechslungsreiche Gaunerkomödie über die Olsenbande auf Schatzsuche
CONTRA: furchtbare Bild- und Tonqualität
CONTRA: kein O-Ton und keine Extras

Handlung:
Wieder einmal öffnen sich die Gefängnispforten für Egon, den Kopf der Olsenbande, wieder stehen seine Kumpanen Benny und Kjeld mit dänischen Fläggchen bereit, um ihn abzuholen und natürlich hat er auch wieder einen Plan dabei.
Diesmal hat er es auf einen Schatz abgesehen, den die Nazis angeblich in einer Bunkeranlage an der dänischen Westküste, im schönen Jütland, zurückgelassen haben.

Zunächst müssen jedoch erst einmal ganz andere Probleme gelöst werden. Kjeld muss seine Frau Yvonne überzeugen und wer könnte auch schon nein sagen zu einem Badeurlaub im schönen Jütland. Dummerweise hat die Gute so ihr Ansprüche, was in so einen Urlaub alles mitgenommen werden muss, also braucht man einen Kleinbus.
Gesagt, getan. In dem „geborgten“ Kleinbus befindet sich nur dummerweise eine Kuh (und damit ist nicht Yvonne gemeint) und Geld für das Benzin... na, das war ja eigentlich auch klar. Natürlich hat Egon da seine Tricks, wirklich clever und lustig, aber mit einem Jütländer kann er das nicht machen, das muss er schnell erkennen.

In Jütland angekommen geht man an die Erkundung der Örtlichkeiten. Gut, dass Yvonne abgelenkt ist, denn ein verrückter Automechaniker, der es liebt, Autos durch die Schrottpresse zu jagen, hat ein Auge auf sie geworfen. Mittlerweile sind jedoch auch andere Leute scharf auf den Schatz und dummerweise befindet sich dieser heute mitten in einem militärischen Sperrgebiet.
Aus Geldmangel holen sich die Drei einen Schrottplatzbesitzer als Teilhaber ins Boot. Egon taucht in einem Taucheranzug, der wohl nicht einmal als Regencape geeignet wäre durch die unterirdischen Gänge und Benny zeigt, was er von seinem Bruder Dynamit-Harry gelernt hat (oder auch nicht).
Filmkritik:
Der zweite Olsenbanden-Film entführt uns ins entlegene Jütland. Scheinbar ranken sich in Dänemark ähnliche Legenden um die Bewohner dieses Landstrichs, wie dies in Deutschland mit den Friesen ist. Jedenfalls versteht man als Deutscher nicht jeden Insiderwitz und jede Spitze, aber unterhaltsam ist das Ganze trotzdem.
Alles in allem bietet der Film wieder einmal gute Unterhaltung. Er funktioniert aufgrund seiner sympathischen Protagonisten, die Schatzsuche der kleinen Gauner spricht den Zuschauer immer wieder an. Wer würde nicht auch gern einen verborgenen Schatz entdecken und sich Tickets für den Flug auf eine schöne Mittelmeerinsel kaufen?
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Leider gibt auch hier die technische Umsetzung der DVD keinen Anlass zur Freude. Das Bild liegt im Letterboxformat 1,66:1 vor. Als Master diente relativ eindeutig eine VHS-Kopie, denn es gibt typische Bandfehler und Bildaussetzer. Die Bildschärfe ist katastrophal, die Farben sind verwaschen. Selbst Gesichter, die nur etwas weiter entfernt sind, verschwimmen und sind nicht mehr zu erkennen. Schlechter wäre es kaum gegangen.
Auch der Ton ist miserabel. Er liegt in mono vor. Zwar handelt es sich glücklicherweise um die beliebte DEFA-Synchronisation, jedoch lässt die Qualität des Gebotenen sehr zu wünschen übrig. Vor allem die Sprachverständlichkeit ist derart schlecht, dass man sich beinahe deutsche Untertitel herbeiwünscht.
An „Bonus“ enthält die DVD laut Cover eine Szenenauswahl. Wenigstens wurde das Hauptmenü animiert. Es zeigt dabei jedoch lediglich eine unbearbeitete Szene aus dem Hauptfilm, die mit der bekannten Filmmusik unterlegt wurde. Schade, dass man nicht wenigstens ein paar Informationen, Trailer oder Interviews zusammengetragen hat.
Gesamturteil:
Der Film weiß gut zu unterhalten, bietet eine gute Mischung aus Abenteuer und Komik, wenn auch hier Egons minutiös ausgefeilte Pläne keine so große Rolle spielen wie in manchen anderen Filmen der Reihe. Die technische Umsetzung der DVD lässt, wie bei den anderen Olsenbanden-DVDs, leider zu wünschen übrig.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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