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Seit dem 21.12.2003
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„Liegen lernen“

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Filmkritik:
Helmut steht wieder einmal vor den Trümmern einer Beziehung. Als seine Freundin ihn fragt, wie er eigentlich so ein „beziehungsunfähiger Penner“ geworden sei, denkt er darüber nach, wie sein Leben verlaufen ist. Die Geschichte beginnt in den 80er Jahren mit seiner ersten großen Liebe Britta, die er nie vergessen konnte. Nostalgisch verkärt sind die Erinnerungen; ohne Verantwortung oder Sinn für die Gefühle anderer schwamm Helmut jahrelang mit der Strömung, bis er endlich zu sich selbst finden muss und sich von der Illusion seiner ersten Liebe lösen kann.

Man sollte den deutschen Film nicht unterschätzen. Die Romanverfilmung „Liegen lernen“ ist intelligentes deutsches Kino und dabei leichtfüßig, romantisch und amüsant. Zusammen mit den tollen Darstellern und dem stimmigen Soundtrack ergibt sich ein Filmerlebnis mit vielen zeitgeschichtlichen Details, das bewegt und nicht zuletzt von der ersten bis zur letzten Minute blendend unterhält.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Liegen lernen (2003)

Regie: Hendrik Handloegten
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