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Seit dem 21.12.2003
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„Il mare“

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Filmkritik:
Herrlich bittersüße Liebesgeschichte vor der beeindruckenden Kulisse des Hauses am Meer. „Sie“ ist Synchronsprecherin, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde. „Er“ ist Architekturstudent und leidet darunter, dass ihn sein Vater im Stich ließ. Beide verbindet „Il mare“, das Haus am Strand und der antike Briefkasten davor.
Der Haken ist, die beiden leben in einem Abstand von 2 Jahren und der Briefkasten ist ihre einzige Verbindung. So ist es sehr reizvoll zu sehen, wie sich ihr Leben durch die Korrespondenz gegenseitig beeinflusst. Gibt es Schicksal? Kann es eine Zukunft für die beiden geben?
Die Geschichte mag seltsam klingen und so sind die asiatischen, fast immer tragischen Liebesgeschichten auch für westliche Zuschauer oft etwas ungewohnt. Die Inszenierung von „Il mare“ ist jedoch so wunderbar, dass es für mich keinen Zweifel gibt: ein absolutes Highlight, welches mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Film ist romantisch, dann bunt, dann wieder zum Heulen schön.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Siworae (2000)

Regie: Hyun-seung Lee
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