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Filmkritik:
Peter Jackson präsentiert uns hier nun endlich den finalen Teil seiner kongenialen „Herr der Ringe“-Trilogie. Im Vorfeld war bereits viel von den gigantischen Schlachten des Filmes zu lesen, die die aus dem zweiten Teil noch weit hinter sich lassen sollten. Dies verhieß für mich nicht nur Gutes, hatte der zweite Teil doch durchaus seine Längen und die Verteidigung von „Helms Deep“ wirkte auf den Zuschauer beinahe schon übersättigend. In diesem Punkt kann allerdings eindeutig Entwarnung gegeben werden. Bei allem Spektakel und Eyecandy, und davon gibt es hier wahrhaft mehr als genug, verliert Regisseur Peter Jackson nie seine Charaktere aus den Augen.
Die im Buch hintereinander erzählten Einzelgeschichten verbindet er wiederum äußerst geschickt zu einer ausgewogenen Gesamtmischung, deren Bestandteile optimal aufeinander abgestimmt sind. Wir folgen Frodo, Sam und Smeagol weiter hinein nach Mordor, begleiten Isildurs Erben Aragorn auf dem Weg zur Erfüllung seiner Bestimmung und, was sehr wichtig ist, bei allen heldenhaften Massenschlachten sind es doch meist kleine, unwichtig scheinende Figuren wie Eowyn oder die beiden restlichen Hobbits, die der Geschichte entscheidende Wendungen geben.

Gimlis im zweiten Teil oft eher unpassende Sprüche sind im dritten Teil dünner gesäht, passender und kein Grund zur Klage mehr. Allerdings löst sich der Regisseur nun noch deutlicher als vorher von der Romanadaption. Über das Weglassen von Tom Bombadil im ersten Film kann man sich sicherlich noch streiten, aber selbst Nicht-Puristen wird wohl im dritten Film das völlige Fehlen von Saruman auffallen und das ist leider noch nicht alles. Es gibt z.B. keine Dunkelheit, Denethors Motivation bleibt unklar und selbst Sauron bleibt ein eher zahnloser Tiger.
Das Material wurde außerdem etwas gestrafft und umstrukturiert. So befindet sich etwa das Ende des zweiten Buches nun etwa in der Mitte des dritten Filmes. Allerdings sind die Szenen mit Shelob (in deutschen Fassung wohl Kankra genannt) dann auch pures Adrenalin und ein echter Höhepunkt des Filmes.

Der Schluss ist jedoch nur bedingt gelungen. Zu gering ist der Payoff, zu unverständlich wird vieles für Zuschauer sein, die die Bücher nicht kennen. Spektakulärer, eindeutiger und konsequenter hätte er sein können - damit hätte man aber nicht der Romanvorlage entsprochen. Zumindest hätte man aber etwas mehr von dem durchscheinen lassen können, was hinter der Vorlage steht. Wer sie kennt, kann im Film zwischen den Zeilen lesen, alle anderen werden jedoch kaum die ganze Tragweite erfassen. Ich bin gespannt, ob sich mit der erweiterten Fassung hieran noch etwas ändert. Insgesamt bildet der Film den furiosen Abschluss einer Trilogie, die Filmgeschichte geschrieben hat; kleine Abstriche gibt es allerdings.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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