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Seit dem 21.12.2003
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„Halloween Resurrection“

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Filmkritik:
Hätten sie ihn mal lieber unter Erde gelassen - nach einem zumindest soliden Auftakt von ca. 15 Minuten Länge und einer ziemlich plumpen Alternativerklärung für das Ende des vorigen Filmes folgt für den Rest des Filmes weitesgehend Langeweile, die auch die gerade einmal rund 64 verbleibenden Minuten schier endlos erscheinen lassen.
Der Film pendelt zwischen dem altbackenen 10-kleine-Negerlein-Prinzip, trendigen VHS-ist-Gold-dagegen-WebCam-Sequenzen und Einlagen des TV-Teams, die wohl als ABM-Maßnahme für zu alt gewordene Models und Rapper in den Film integriert wurden. Ein bisschen Gore hier, ein Schock da, trotzdem ändert das nichts daran, dass der Film einfach völlig überflüssig und langweilig ist.
Wenn das mit der gelungenen Eingangssequenz (war bei H20 das gleiche) so weiter geht, könnte man in ein paar Jahren vielleicht aus 5 Halloween-Teilen mal wieder EINEN guten zusammenschneiden.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Halloween: Resurrection (2002)

Regie: Rick Rosenthal
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