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Seit dem 21.12.2003
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„Ghost Ship“

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Filmkritik:
Was für eine Überraschung - gar nicht so schlecht! Nachdem sich die Macher vorher mit den inhaltslosen Produktionen „Haunted Hill“ und „13 ghosts“ nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, liefern sie diesmal einen Film ab, der den Vorgängern deutlich überlegen ist und eine Story hat, die den Zuschauer ausnahmsweise einmal nicht verärgert, sondern mit netten Wendungen auswartet.
Für Horror-Fans ist der Film dann auch wirklich Pflicht - ein paar deftige Schocks und jede Menge nette Gore-Effekte aus den bewährten Händen von KNB-Effects (u.a. „Tanz der Teufel 2“, „Wishmaster“) können voll überzeugen. Auch ein paar gelungene CGI-Effekte sind enthalten, etwa der an Titanic erinnernde Tanzsaal, der sich aus dem Nichts heraus aufbaut. Der Film hat auch wirklich seine Momente, etwa am Anfang, wo der Film nach seinem LoveBoat-ähnlichen Romantik-Intro sogleich zeigt, wo der Hammer hängt.
Statt endloses Schleichen von kleinen Grüppchen durch dunkle Gänge zu zeigen und sich nur auf stumpfsinniges Schlachten zu verlassen, streut der Film immer wieder Handlungsbruchstücke ein. Auch wenn er sich reichlich bei Genrekollegen wie „Poltergeist“ oder dem unsäglichen „Virus“ bedient, so ist „Ghost Ship“, wenn auch nicht gerade originell, doch durchweg unterhaltsam. Die 3,5er Wertung tendiert für mich eher schon zu einer 4, viele andere Zuschauer würden dem Film aber sicher einige Längen oder zu viel Blut ankreiden.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Ghost Ship (2002)

Regie: Steve Beck
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