Filmkritiken

Filme von Mathieu Kassovitz:

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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„Gegen die Zeit“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

PRO: spannungsgeladener Actionthiller mit Top-Besetzung
PRO: akzeptable Bild- und Tonqualität
CONTRA: außer dem Trailer keine Extras

Handlung:
Zwei Agents stehen am Flughafen. Sie erwarten jemanden, nur wen genau, dass wissen sie nicht einmal selbst. Gene Watson (Johnny Depp, „Dead Man“), der allein mit seiner Tochter Lynn unterwegs ist, erscheint ihnen ideal.
Als die vier in einen Lieferwagen steigen, enthüllt Mr. Smith (Christopher Walken, „Sleepy Hollow“) seinen teuflischen Plan: Gene Watson soll innerhalb einer reichlichen Stunde eine Frau ermorden. Tut er es nicht, wird seine Tochter sterben. Nun steht der Steuerberater vor einer ausweglosen Situation, Mr. Smith beobachtet ihn ständig, er hat keine Chance, seine Tochter zu retten und die Uhr tickt unaufhörlich.
Als er am festgelegten Ort angelangt, stellt er fest, dass seine Zielperson eine hochrangige Politikerin ist. Die Verschwörung zu ihrer Ermordung scheint weite Kreise zu ziehen und alle, ja wirklich alle scheinen unter einer Decke zu stecken. Welche Chance bleibt ihm jetzt noch, um seine Tochter zu retten?
Filmkritik:
John Badham ist mit „Nick of time“ ein äußerst spannender Actionthriller gelungen, der allerdings auch seine kleinen Probleme hat. Zunächst ist der Film mit Christopher Walken und Johnny Depp exzellent besetzt. Walken kommt wieder herrlich charismatisch und diabolisch herüber und kann mit seiner Performance voll überzeugen. Johnny Depp ist zweifellos einer der besten Schauspieler des letzten Jahrzehnts. Mit seinen vielen genialen Filmrollen, auch abseits des Mainstreams, von „Dead Man“ bis „Chocolat“ oder „From hell“ hat er sich bereits einen festen Platz in der Hall of Fame der besten Schauspieler erkämpft. In diesem Film jedoch hat er kaum Gelegenheit, schauspielerisch zu überzeugen und den Steuerberater nimmt man ihm mit Sicherheit nicht ab.

Eine Besonderheit des Filmes ist es, dass er nahezu in Echtzeit läuft, d.h. die Spielzeit des Filmes entspricht fast exakt der Zeit, die Watson hat, bis seine Tochter sterben wird. Dies macht die Sache noch packender. Trotzdem kommt der Film anfangs nicht so recht in Fahrt. Nicht, dass er nicht alles versuchen würde, aber das Problem ist, dass die Lage anfangs so aussichtslos ist, dass der Zuschauer einfach keine Chance hat, mitzufiebern. Er weiss auch nicht á la Hitchcock mehr als die Hauptperson selbst, sondern ist genauso verwirrt und ohne Hoffnung. Erst als sich eine mögliche Lösung abzeichnet, steigt der Thrill ins Unermessliche.
Action, Inszenierung und Kameraarbeit können durchweg überzeugen. Wie bereits in seinem mitreißenden Remake des Luc Besson Klassikers „Nikita“ unter dem Titel „Codename: Nina“ zieht Regisseur John Badham alle Register der spannenden Unterhaltung. Der eben erwähnte Film verliert aber nebenbei bemerkt stark an Wirkung, sobald man das deutlich überlegene französische Original kennt.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild der DVD ist für einen Film aus dem Jahr 1995 doch etwas unterdurchschnittlich. Detailgrad und Bildschärfe sind nicht sonderlich gut und lassen darauf schließen, dass hier stark mit einem Rauschfilter nachgebessert wurde.
Der Originalton (englisch) liegt in Dolby Digital 5.1 vor, die deutsche Fassung leider nur in Dolby Surround.
Die DVD enthält außer einem Trailer sowie den Standardmenüs wie Kapitel- und Sprachauswahl keine Extras. Die Menüs sind statisch und funkionell.
Gesamturteil:
Gegen die Zeit“ ist ein äußerst unterhaltsamer und spannender Film, der es zwar nicht bis an die Spitze des Actionthriller-Genres schafft, jedoch trotzdem eine Empfehlung verdient. Die DVD besitzt nur eine minimale Ausstattung. Die technische Umsetzung ist akzeptabel.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Nick of Time (1995)

Regie: John Badham
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