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Seit dem 21.12.2003
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„Bruce Allmächtig“

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Handlung:
Bruce (Jim Carrey) ist ein erfolgloser Reporter, dem der große Durchbruch bisher immer verwehrt blieb. Als er wieder einmal in Selbstmitleid versinkt und seinen Ärger an Gott (Morgan Freeman) ausläßt, beschließt dieser, ihm eine Lektion zu erteilen. Bruce soll für eine Weile seinen Job übernehmen. Mit nahezu unbegrenzter Macht ausgestattet scheinen zunächst alle Probleme ein Kinderspiel zu sein, aber, und das hat Gott eindeutig klar gestellt, den freien Willen der Menschen darf er nicht beeinflussen. Nun merkt Bruce schnell, was für einen undankbareren Job der Allmächtige hat.
Filmkritik:
Zugegeben, die Idee hat durchaus Potential und die Besetzung macht ihre Sache recht gut. Neben einem soliden Morgan Freeman und einer überraschend überzeugenden Jennifer Anniston als Costar wird natürlich Jim Carey wieder seine Fans begeistern. Wer mit dem Knautschgesicht jedoch schon in früheren Filmen nichts anfangen konnte, wird auch hier kaum mit ihm warm werden.
Leider verläuft die Story dann aber, abgesehen von einigen netten Gags wie der Teilung des roten Meeres in der Suppenschüssel und diversen anderen Filmzitaten, sehr schnell im Sande. Es ist schade, dass den Autoren nicht viel mehr als eine schnulzige Liebesgeschichte eingefallen ist und die Hauptfigur, ein schon beinahe ekelhaft netter Loser, der auf einmal wundersame Kräfte besitzt, ist auch nicht sonderlich interessant.

Wer Jim Carey ohnehin nicht mag, kann problemlos einen Bogen um den Film machen, seine Fans erleben ihn hier wieder einmal in guter Form. Der Film ansich kann jedoch nicht begeistern, was angesichts der Besetzung und der Grundidee schon schade ist.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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