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Seit dem 21.12.2003
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„Yamato in concert“

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Filmkritik:
Am 4.9. gab die japanische Taiko-Formation Yamato im Konzerthaus Dortmund ihre 5. und letzte Vorstellung. Mit bis zu 12 Akteuren und zeitweise mehr als 20 Taiko-Trommeln auf der Bühne gelang es der Gruppe sofort, ihr Publikum zu begeistern. Leise, behutsam angeschlagene Soli wechselten sich ab mit Ensemblestücken, die mit ihren Rhythmen einen regelrecht hypnotischen Rausch auslösten. Ebenso breit gefächert war die Auswahl der Instrumente. Von der kleinen Trommel bis zum mehrere Meter großen, beidseitig mit Leder bespannten Fass zeigte die Formation eine bunte Palette ihrer teuren, aus einem Stück gefertigten Tonwerkzeuge. Außerdem waren schellen-, lauten- und harfenähnliche Instrumente sowie Flöten zu hören und selbst das Publikum wurde hier und da durch seinen gezielt gesteuerten Beifall zum Teil des Klangerlebnisses.
Bühnendekoration und Show gaben sich Japan-typisch sehr schlicht und es fand auch keine Moderation statt. Dem aufmerksamen Zuschauer bot sich jedoch trotzdem eine Vielzahl von Informationen. Selbst die kleinsten Bewegungen wie die Aufnahme der Bachi genannten Drumsticks stellt eine Art Ritual dar und wenn die vielen Akteure auf der Bühne gemeinsam in einen Rhythmus einstimmen, der so vielschichtig und komplex, aber doch so eingängig und natürlich ist, dann fügt sich dies perfekt in die japanische Lebensart mit ihrer Naturreligion und der Verehrung des Einfachen ein.
Selbst im letzten Winkel des ca. 25 Meter hohen Konzerthauses konnte man die Vibration in seinem Körper spüren. Dramaturgisch wechselten sich Stücke mit Spielszenen ab, was die Show sehr auflockerte. Dabei fanden Wettstreits statt und man konnte Zeuge werden, wie Stücke geübt und vermittelt werden, wobei auch der Humor nicht zu kurz kam. Am Ende der ca. 90-minütigen Darbietung verabschiedete sich Yamato nach 2 Zugaben unter minutenlangem Beifall und Standing Ovations.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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