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265 Kritiken online

Seit dem 21.12.2003
Hits

„The Hitcher 2 - I've been waiting“

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Filmkritik:
15 Jahre nach seinem tragischen Zusammentreffen mit dem psychopatischen Tramper ist Jim Halsey, der inzwischen selbst Polizist geworden ist, noch immer traumatisiert. Als er, bedingt durch seine labile Psyche, seinen Job verliert, beschließen seine Freundin und er, einmal auszuspannen. Sie reisen gemeinsam an den Ort der damaligen Ereignisse, um einige Wochen bei Captain Estridge und seiner Frau zu verbringen, doch schon auf dem Weg dorthin begegnen sie wiederum einem Anhalter und die Geschichte scheint von vorn zu beginnen...

Gleich von Anfang an zeigt sich der Film als echtes B-Movie: billige Schocks, ein schlechtes Timing und überkonstruierte Wendungen der Geschichte lassen den Zuschauer schnell wünschen, er hätte die DVD nie eingelegt. Außerdem nerven die permanenten Farbverfälschungen des Filmes, der meist eine erdige Farbgebung hat, seine Sets aber auch schon einmal in grellem Rot ausleuchtet.
Die Geschichte als Ganzes ist gar nicht einmal so schlecht, abgesehen davon, dass ihr Aufhänger vollkommen unsinnig ist und der Film es nicht einmal für nötig hält, ihn irgendwie zu erklären. Was den Film jedoch hauptsächlich herunterzieht, ist die überaus schlechte Inszenierung. Alle Wendungen und sogar einige gelungene Stunts verpuffen, weil der Film es zu keiner Zeit schafft, irgendwelche Akzente zu setzen und stattdessen stets wirkt, wie das Plagiat eines Plagiates. Lustigerweise hat mich „The Hitcher 2“ nämlich mehr an „Say yes“, einen koreanischen Film, der stark vom Original „The Hitcher“ inspiriert ist, erinnert, als an das Original selbst. Somit kann man niemandem ruhigen Gewissens empfehlen, sich dieses enttäuschende Machwerk anzusehen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Hitcher II: I've Been Waiting, The (2003)

Regie: Louis Morneau
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