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Seit dem 21.12.2003
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„Harry Potter und der Gefangene von Askaban“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

Handlung:
Das dritte Schuljahr hat noch nicht begonnen, da hält es Harry in seiner Pflegefamilie schon nicht mehr aus. Der verlässt sie im Streit. Auf dem Weg zur Schule nach Hogwarts muss er jedoch auf der Hut sein, denn aus dem Gefängnis von Askaban ist ein gefährlicher Sträfling entflohen: Sirius Black. Als Harry herausfindet, dass Black etwas mit dem Tod seiner Eltern zu tun hat und ihm große Gefahr droht, beginnt sein bisher gefährlichstes Abenteuer, bei dem ihm jedoch seine Freunde wieder zur Seite stehen. Neben ihrer Hilfe braucht er auch mehr und mehr Wissen sowie die richtigen Zauberkräfte, um gegen seine Feinde bestehen zu können...
Filmkritik:
Es ist wirklich bemerkenswert: Die Potter-Filme werden immer besser! Nach dem Totalreinfall mit dem ersten Teil ließ der zweite Teil schon etwas Hoffnung aufkommen und in diese Richtung bewegt sich der dritte Kinofilm zu den erfolgreichen Romanvorlagen nun konsequent weiter. Düsterer ist er geworden und nutzt seine Schauplätze in England und Schottland mit seinen Bergen, den grünen Auen, den Seen und dunklen Wäldern wunderbar aus. Die mittelalterlichen Kulissen erinnern sehr an Highlights des Gothic Horror Genres und bilden einen interessanten Kontrast zur Welt der Nichtmagier (‚Muggels'); dieser Gegensatz wirkt allerdings auch wie aus Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ entnommen.
Im Mittelpunkt des Filmes stehen diesmal noch mehr die drei Hauptfiguren Harry, Hermine und Ron. Harrys Pflegefamilie und seine Mitschüler geben nur kleine Gastspiele; das kommt jedoch der Charakterentwicklung ziemlich zu gute.
Auch die Geschichte kann überzeugen. Nach einem etwas langsamen Start gibt es reichlich Twists und Turns, die zwar gelegentlich den Hauch des Deja-vues in sich tragen, was der Unterhaltung jedoch keinen Abbruch tut. Vor allem das Finale wirkt dann aber mit seinen wie aus dem Nichts auftauchenden Figuren doch ein wenig überkonstruiert. Dennoch hat man Gefühl, etwas gesehen zu haben, was Tiefe besitzt - nicht die Tiefe eines „Herrn der Ringe“, dazu fehlt dem Material dann doch der Gehalt, aber angesichts der vielen seelenlosen Effektspektakel des heutigen Kinoalltages ist der Film schon etwas Besonderes.
Was mich jedoch an „Harry Potter Teil 3“ am meisten gestört hat, waren die gelegentlichen albernen Einlagen, die ja schon aus den Vorgängerfilmen bekannt sind. Ähnlich daneben wie das fliegende Auto im zweiten Teil wirken hier z.B. der seltsame Bus für gestrandete Magier und einige andere Einlagen, die den Film zeitweilig sehr zu meinem Missfallen auf Kindergartenniveau herunterziehen, was er nicht verdient hat. Glücklicherweise beschränken sie sich zumeist auf die erste Hälfte des Filmes. In der zweiten Hälfte gelingt es dann doch, den Zuschauer fast durchgängig mit einer spannenden und unheimlichen Geschichte zu fesseln. Ebenfalls interessant ist der innovativ gemachte, sehr lange Abspann, der neben einigen lustigen Spielereien auch ein sehr stilsicheres Ende hat.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass „Harry Potter“ für Kinder und alle, die sich an trotz des meist düsteren Themas oft sehr kindgerechten Eigenheiten nicht stören, fesselnde und fantasievolle Unterhaltung bietet. Ich indessen hege die Hoffnung, dass Harry mit den folgenden Filmen doch noch etwas erwachsener wird, denn das Potential, welches der Stoff in sich trägt, wird immer offensichtlicher. Es bleibt zu hoffen, dass sich die sich nur langsam enthüllende Rahmenhandlung nicht als Seifenblase entpuppt.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (2004)

Regie: Alfonso Cuarón
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