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Seit dem 21.12.2003
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„Die Abrafaxe“

 Filmkritik   DVD-Infos   Filmdaten   Lesermeinungen 

Filmkritik:
Die Abrafaxe sind drei spanische Jungen, die aus dem DDR-Comic „Mosaik“ entstammen. Schon seit Jahrzehnten sind ihre Abenteuer um Goldschätze und Piraten Kult.
Der neugedrehte erste Kinofilm um die Helden des Comics wird durch recht interessante Synchronstimmen wie Nena oder die Stimme vom „Kleinen Arschloch“ aufgewertet, jedoch ist die Handlung viel zu schwach. Nach dem interessanten Anfang, wo die drei durch eine aztekische Goldschale aus der Gegenwart in die Vergangenheit zurückversetzt werden und dort Figuren wie den Schurken Blackbeard und eine furchtlose Piratin treffen, die sie vorher nur aus Geschichten kannten, folgt eher Langeweile. Die Schale wandert ständig zwischen den Hauptprotagonisten hin und her und vom Schatz von El Dorado gibt es nichts zu sehen. Schade eigentlich, denn schön gezeichnet ist der Film.
Die eingestreuten Gags wollen meist nicht recht zünden und die Gewaltlosigkeit ist lobenswert, aber fragwürdig umgesetzt. So schlagen sich die Piraten mit Schwertern auf den Kopf und diese haben nur den Effekt eines Gummiknüppels. Das war ja bei Futurama witzig, weil bewußt eingesetzt. Hier ist es albern.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Das Bild ist makellos, mit kräftigen Farben und schönen Kontrasten. Der Ton ist geradezu erstaunlich räumlich, Stimmen kommen aus allen Lautsprechern, je nachdem, von wo eine Person kommt und sogar schöne Surroundeffekte werden ab und zu geboten. Für einen Trickfilm wirklich vorbildlich, wenn es auch von der (etwas an Werner erinnernden) Score her natürlich nicht mit Großproduktionen mithalten kann.
Wie bei Kapitän Blaubart liegt hier eine sogenannte Leica-Reel vor, wo man sich per Multiangle die Storyboards ausgewählter Szenen ansehen kann. Auch ein Audiokommentar und eine englische Tonspur wurden spendiert. Zusätzlich gibt es noch etliche Trailer, ein Behind the Scenes Video mit Nena und Interviewschnipsel mit dem Produzenten. Abgerundet wird das ganze durch Bildergallerien und einen 'Zeichenkurs', in dem man anhand von Standbildern in verschiedenen Stadien die Abrafaxe nachzeichnen kann.
Gesamturteil:
Vor allem Mosaik-Fans und Kinder sollten einen Blick riskieren, denn schlecht ist der Film nicht. Für Erwachsene ist er jedoch trotz einer Nettolaufzeit von gerade einmal 70 min viel zu langweilig und inhaltslos. Die DVD-Qualität und die Extras sind ein gutes Kaufargument, jedoch kann nur empfohlen werden, den Film vorher einmal auszuleihen.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Abrafaxe - Unter schwarzer Flagge, Die (2001)

Regie: Gerhard Hahn
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