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Seit dem 21.12.2003
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„Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“

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Filmkritik:
Bridget Jones ist ein Film, der auf britischen Romanen basiert und von einer Frau Mitte 30 handelt, die zu viel trinkt, zu viel raucht, zu viel redet und jemanden sucht, der sie so liebt, wie sie ist. Und gerade ihre Fehler machen sie so sympathisch. Wenn sie mal wieder ihren Mund nicht halten kann und sich damit wieder mal in eine megapeinliche Situation bringt, ... aber fangen wir am Anfang an.
Zuerst dachte ich, dass es sich um einen Frauenfilm handelt und wollte eigentlich einen großen Bogen drumherum machen. Gott sei dank habe ich es mir anders überlegt. „Bridget Jones“ ist romantisch, auch mal traurig und trotzdem habe ich mich lange nicht mehr so köstlich amüsiert.
Der Film heißt im Original „Das Tagebuch der Bidget Jones“ und daher wird viel Voice-Over (Gedankenstimme) verwendet. Bridget kommentiert ihre Gemütslage, was sie über andere denkt und was ihr einfach gerade durch den Kopf geht auf unterhaltsame Weise.
Ich muß zugeben, schon als ich das erste mal ihre wunderbare Stimme gehört habe (ich habe starke Zweifel was die deutsche Synchro angeht!), habe ich die Figur einfach gemocht. Dann noch diese Anfangssituation, als sie wieder einmal aus der Stadt in ihr auch nicht perfektes Elternhaus kommt, die Mutter sie wie jedes Jahr wieder mit einem Single verkuppeln will und sie ihr von der Mutter verordnetes Outfit mit den Worten kommentiert „oh my god, I’m wearing a carpet!“.
Dass das Ganze funktioniert, ist nun wirklich nicht selbstverständlich, denn die Rolle der Bridget Jones, einer Engländerin, wird von der Amerikanerin (mit Wurzeln in Europa) Rene Zellweger verkörpert. Diese spielt ihre Rolle bis hin zum britischen Dialekt aber dermaßen perfekt, dass sie (verdientermaßen) eine Oscarnominierung dafür bekam.
Interessant ist auch die Herangehensweise an das Thema Sex, hier wird erfrischend unverkrampft damit umgegangen, was den Film noch wesentlich glaubwürdiger macht. Trotz allem begibt man sich nie auf niedriges Niveau a la Teeniekomödie. Bridgets Freunde, mit denen sie öfters ausgeht und sich auch mal betrinkt, sind immer für sie da und geben ihren Senf zu ihren Problemen dazu.
Das Geheimnis des Filmes ist wahrscheinlich, dass seine Protagonisten so menschlich wirken. Auch Hugh Grant, den ich hier erstmals in einer Rolle (als Macho-Ekel) als passend empfinde, überzeugt vollkommen.
Bildqualität

Tonwertung

Bonusmaterial

DVD-Check:
Der Film ist in schönen Cinemascope-Bildern gedreht und bietet ein sehr ausgewogenes Bild mit gutem Kontrast und keinen Qualitätsproblemen.
Der Ton besitzt eine gute Dynamik und da er sehr dialoglastig ist, ist natürlich die Verständlichkeit der Dialoge wichtig. Diese ist sehr gut. Wenn die (exzellent gewählten) Musikstücke einsetzen, entsteht ein toller Raumklang. Ansonsten darf man natürlich keinen Actionfilmton erwarten, aber es ist auch nicht so ein Reinfall wie bei „American Pie 2“.
Die Extras sind nicht so zahlreich, aber doch recht interessant, neben den nicht verwendeten Szenen ist vor allem der Audiokommentar erwähnenswert. Die Regisseurin wirft nur ab und zu einmal eine Anekdote ein, so kann man den Film auch problemlos durchgängig mit Kommentar schauen, ist recht interessant. Die Making of ist eher gewöhnlich und die Musikvideos haben mich auch nicht direkt angesprochen, da kamen einige Oldies aus dem Film besser (wie Shaka Khan).
Gesamturteil:
Bridget Jones sollte eigentlich niemand verpassen, egal ob man gern Komödien oder romantische Filme sieht, die Figuren sind einfach menschlich und Bridget ist so sympathisch, dass sie einem gar nicht egal sein kann. Außerdem bietet der Film die besten Lacher seit langem und macht einfache gute Laune. Die DVD ist ebenfalls empfehlenswert.
Diese Kritik wurde verfasst von Dirk Schönfuß.


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Bridget Jones's Diary (2001)

Regie: Sharon Maguire
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